g-Kraft Rechner
Gib eine Beschleunigung in Metern pro Sekunde zum Quadrat ein, um sie als g-Kraft zu sehen — ein sauberes Vielfaches der Normfallbeschleunigung — und auf einen Blick zu erkennen, wie intensiv sie wirklich ist.
Beschleunigung als Vielfaches der Schwerkraft
Gib eine Beschleunigung in m/s² ein und der Rechner teilt sie durch die Normfallbeschleunigung (9,80665 m/s²) und liefert die g-Kraft in g.
m/s² für die Beschleunigung verwenden
Der Eingabewert ist eine lineare Beschleunigung in Metern pro Sekunde zum Quadrat — teile eine Geschwindigkeitsänderung zuerst durch die dafür benötigte Zeit, um sie in m/s² umzurechnen.
Was ist die g-Kraft?
Beschleunigung gemessen in Schwerkraft
Dieser g-Kraft-Rechner drückt eine Beschleunigung als Vielfaches der Normfallbeschleunigung aus, also der alltäglichen Anziehung, die du im Stehen auf der Erde spürst. Die g-Kraft ist keine Kraft in Newton — sie ist eine Beschleunigung in einer anschaulicheren Einheit, bei der ein g der Beschleunigung des freien Falls an der Erdoberfläche entspricht. Teilst du eine beliebige Beschleunigung in Metern pro Sekunde zum Quadrat durch die Normfallbeschleunigung (g₀ = 9,80665 m/s²), erfährst du, wie viele Male stärker als die normale Schwerkraft sie ist. Diese eine Zahl ist die Sprache, mit der Pilotinnen, Astronauten und Ingenieure beschreiben, wie hart ein Start, eine Kurve oder ein Aufprall auf einen Körper wirkt.
Gib eine Beschleunigung in Metern pro Sekunde zum Quadrat ein, um sofort die g-Kraft als Vielfaches der Normfallbeschleunigung zu erhalten.
Die g-Kraft ist die Beschleunigung geteilt durch die Normfallbeschleunigung — mehr nicht.
g-Kraft = a ÷ g₀Die Normfallbeschleunigung g₀ ist per Konvention auf exakt 9,80665 m/s² festgelegt, sodass die Umrechnung eine einfache Division ist. Eine Beschleunigung, die g₀ entspricht, ergibt genau 1 g, das Doppelte ergibt 2 g und so weiter. Weil der Bezugswert konstant ist, ist die g-Kraft nur eine umskalierte Fassung der Beschleunigung, die du eingibst.
Angenommen, ein Fahrzeug beschleunigt mit 29,4 m/s², etwa der Wucht eines harten Starts.
Mit der Beschleunigung beginnen
Die Beschleunigung beträgt 29,4 m/s² — die Rate, mit der sich die Geschwindigkeit ändert.
Durch die Normfallbeschleunigung teilen
29,4 ÷ 9,80665 — vergleiche die Beschleunigung mit der Erdanziehung.
Die g-Kraft ablesen
Das Ergebnis ist etwa 3 g — die Beschleunigung ist rund das Dreifache der gewöhnlichen Schwerkraft.
Die g-Kraft zeigt dir, wie eine Beschleunigung im Vergleich zur alltäglichen Schwerkraft wirkt. Bei 1 g spürst du genau das, was du im Stehen auf dem Boden spürst — dein normales Gewicht. Ein sanftes Auto oder ein Aufzug fügt einen Bruchteil eines g hinzu, während eine spannende Achterbahn typischerweise für ein, zwei Sekunden bei etwa 4 bis 5 g liegt. Kampfpilotinnen in einer engen Kurve können rund 9 g aushalten, nahe an der Grenze, die ein trainierter Mensch mit Anzug bei Bewusstsein verträgt. Astronauten erleben beim Start und beim Wiedereintritt einige g über Minuten hinweg. Liest du dein Ergebnis so, wird aus einer abstrakten Beschleunigung etwas, das du in deinem Körper spürst: wie viele Male schwerer als sonst sich in diesem Moment alles anfühlen würde.
Die Umrechnung ist exakt, doch ein paar Punkte solltest du im Blick behalten.
Nur der Betrag, gegen einen festen Bezugswert
Dieser Rechner liefert den Betrag der g-Kraft für eine einzelne Beschleunigung; er verfolgt weder die Richtung noch fasst er mehrere Beschleunigungen zu einem Vektor zusammen. Er nutzt zudem den Bezugswert der Normfallbeschleunigung von 9,80665 m/s², eine festgelegte Konvention — die örtliche Schwerkraft schwankt leicht mit Breitengrad und Höhe, sodass eine genaue Messung gegen die echte lokale Schwerkraft in den letzten Stellen abweichen kann.