mAh in Wh Rechner
Gib eine Akkukapazität in mAh und die Pack-Spannung ein, um die Energie in Wattstunden und Kilowattstunden zu erhalten — das echte Maß dafür, wie viel eine Powerbank speichert.
Zellspannung verwenden
Eine einzelne Lithium-Ionen-Zelle hat etwa 3,7 V — verwende die Nennspannung des Packs, nicht die 5-V-USB-Ausgangsspannung, um zur Wh-Angabe auf dem Etikett zu passen.
Was macht der mAh-in-Wh-Rechner?
Von Ladung zu echter Energie
Der mAh-in-Wh-Rechner macht aus der Milliamperestunden-Angabe eines Akkus und seiner Spannung Wattstunden — das wahre Maß der gespeicherten Energie. Die Kapazität in mAh allein beschreibt nur die elektrische Ladung: Zwei Akkus mit gleichen mAh, aber unterschiedlicher Spannung speichern verschieden viel Energie. Indem du die Kapazität mit der Nennspannung verbindest, lassen sich Powerbanks über Wattstunden fair vergleichen, abschätzen, wie oft ein Gerät geladen werden kann, und die Größe prüfen, auf die es Airlines ankommt. Es ist die Zahl im Kleingedruckten jeder Powerbank und die, die entscheidet, ob ein Akku ins Handgepäck darf.
Gib die Kapazität in mAh und die Pack-Spannung in Volt ein, um sofort die Energie in Wattstunden und Kilowattstunden zu erhalten.
Wattstunden sind die Kapazität in Milliamperestunden multipliziert mit der Spannung und geteilt durch 1000, weil eine Milliamperestunde ein Tausendstel einer Amperestunde ist.
Wh = (mAh × V) / 1000Angenommen, du hast eine Powerbank mit 10.000 mAh aus Lithium-Ionen-Zellen bei einer Nennspannung von 3,7 V. Multipliziere die Kapazität mit der Spannung: 10.000 × 3,7 = 37.000 Milliwattstunden, dann teile durch 1000, um in Wattstunden umzurechnen: 37 Wh. Teile noch einmal durch 1000 und du erhältst 0,037 kWh. Um die Energie direkt in Kilowattstunden zu erhalten, teile die Wattstunden durch 1000.
Der Wattstunden-Wert sagt dir, wie viel Energie das Pack tatsächlich speichert. Die 37-Wh-Powerbank oben liegt bequem unter der Handgepäck-Grenze, die meist in Wattstunden angegeben und ohne besondere Genehmigung auf rund 100 Wh begrenzt ist — ein Pack mit 10.000 mAh bei 3,7 V darf also mitfliegen, während ein Pack mit 27.000 mAh bei 3,7 V nahe an der Obergrenze liegt.
Nennspannung verwenden und Verluste einplanen
Verwende die Nennspannung der Zelle (etwa 3,7 V bei Lithium-Ionen), nicht die 5-V-USB-Ausgangsspannung — sonst werden die Wattstunden zu hoch. Das Ergebnis ist die in den Zellen gespeicherte Energie; durch Spannungswandlung und Wärme erhält ein Gerät in der Praxis etwas weniger als die vollen Wh.