Wh in mAh Rechner
Gib eine Akku-Energie in Wattstunden und die Nennspannung ein, um die Ladekapazität in Milliamperestunden zu erhalten — die Zahl, die auf jeder Powerbank und jedem Akkuetikett steht.
Von Energie zu Ladung
Gib die Wattstunden-Angabe und die Nennspannung ein und der Rechner liefert die Milliamperestunden-Kapazität, die zur Aufschrift auf dem Akku passt.
Zellspannung verwenden
Eine einzelne Lithium-Ionen-Zelle hat intern etwa 3,7 V — nicht die 5-V-USB-Ausgangsspannung — gib also 3,7 V ein, um zur aufgedruckten mAh-Angabe des Herstellers zu passen.
Was macht der Wh-in-mAh-Rechner?
Von Wattstunden zurück zu Milliamperestunden
Der Wh-in-mAh-Rechner ist die Umkehrung der mAh-in-Wh-Umrechnung: Er nimmt eine Akku-Energie in Wattstunden und eine Nennspannung und gibt die Ladekapazität in Milliamperestunden zurück. Wattstunden erscheinen auf Handgepäck-Aufklebern von Airlines, Produktdatenblättern und Zertifizierungsetiketten, während Milliamperestunden die Zahl sind, die Verbraucher auf dem Akku selbst sehen. Da die beiden Einheiten denselben Akku aus verschiedenen Blickwinkeln beschreiben — Energie gegenüber Ladung — kannst du zwischen ihnen wechseln, solange du die Nennspannung kennst.
Gib die Energie in Wattstunden und die Nennspannung in Volt ein, um sofort die Ladekapazität in Milliamperestunden zu erhalten.
Die Energie eines Akkus in Wattstunden ist gleich seiner Ladung in Amperestunden multipliziert mit der Spannung. Umgestellt nach der Ladung — und umgerechnet von Amperestunden in Milliamperestunden durch Multiplikation mit 1000 — ergibt sich die folgende Formel.
mAh = (Wh × 1000) / VAngenommen, eine Powerbank trägt ein 50-Wh-Etikett — die Art von Angabe, die du auf einem Handgepäck-Aufkleber einer Airline siehst. Um die mAh-Kapazität zu ermitteln, multiplizierst du 50 mit 1000 und erhältst 50.000, dann teilst du durch die Nennspannung von 3,7 V: 50.000 ÷ 3,7 = 13.513,51 mAh, was auf der Außenseite üblicherweise auf 13.500 mAh gerundet wird.
Die mAh-Zahl, die du erhältst, gibt an, wie viel Ladung der Akku bei seiner Nennspannung liefern kann, und sie ist die Zahl, die Hersteller auf das Etikett drucken. Ein Ergebnis von 13.514 mAh bedeutet, dass das Pack theoretisch 13.514 Milliampere für eine Stunde liefern kann — oder 1.351 Milliampere für zehn Stunden — bevor es leer ist. In der Praxis ist der mAh-Wert am nützlichsten für den Vergleich zweier Akkus mit derselben Spannung: Eine Powerbank mit 10.000 mAh bei 3,7 V speichert weniger Energie als ein Pack mit 10.000 mAh bei 5 V, daher ist ein mAh-Vergleich nur dann sinnvoll, wenn die Spannungen übereinstimmen. Für Vergleiche über verschiedene Spannungen hinweg solltest du auf Wattstunden zurückgreifen. Das Ergebnis ist die theoretische Ladung bei konstanter Zellspannung; reale Entladekurven lassen die Spannung absinken, sodass ein Gerät in der Praxis geringfügig weniger effektive Milliamperestunden erhält als der berechnete Wert.
Die Umrechnung ist einfache Arithmetik, aber zwei praktische Punkte beeinflussen die Genauigkeit.
mAh ist nur bei angegebener Spannung aussagekräftig
Zwei Akkus nur nach mAh zu vergleichen ist irreführend, wenn ihre Nennspannungen nicht übereinstimmen — ein 10.000-mAh-Pack bei 7,4 V speichert doppelt so viel Energie wie ein 10.000-mAh-Pack bei 3,7 V. Die Nennspannung weicht außerdem von der tatsächlichen Zellspannung ab, die beim Entladen abfällt, daher ist der mAh-Wert eine Näherung auf Basis des angegebenen Nennwerts.