Pixelabstand Rechner
Gib die Pixeldichte (PPI) eines Bildschirms ein, um seinen Pixelabstand in Millimetern zu erhalten — den Abstand zwischen benachbarten Pixeln — und sieh, warum ein kleinerer Abstand ein schärferes Bild bedeutet.
Abstand aus der Pixeldichte
Gib die Pixel pro Zoll ein und der Rechner liefert den Pixelabstand in Millimetern mit Pixelabstand = 25,4 / PPI.
Kleiner ist schärfer
Ein kleinerer Pixelabstand packt die Pixel enger zusammen, sodass Details knackiger wirken — die meisten Desktop-Monitore liegen bei etwa 0,2 bis 0,3 mm.
Was ist der Pixelabstand?
Der Abstand zwischen den Pixeln
Der Pixelabstand-Rechner macht aus der Pixeldichte eines Displays den physischen Abstand zwischen benachbarten Pixeln. Der Pixelabstand ist der Abstand von Mittelpunkt zu Mittelpunkt der Punkte (oder Pixel) auf einem Bildschirm, gemessen in Millimetern: Je enger dieser Abstand, desto mehr Pixel passen in jeden Zoll und desto feiner sind die Details, die der Bildschirm zeigen kann. Weil ein Zoll genau 25,4 Millimeter hat, ist der Pixelabstand einfach dieser Zoll, geteilt durch die hineingepackten Pixel — eine höhere Zahl an Pixeln pro Zoll (PPI) bedeutet also stets einen kleineren Abstand. Das ist die Zahl dahinter, wie scharf ein Monitor, ein Handy oder ein Fernseher aus normaler Entfernung wirkt.
Gib die Pixeldichte eines Displays in PPI ein, um sofort seinen Pixelabstand in Millimetern zu erhalten.
Der Pixelabstand ist ein Zoll — 25,4 Millimeter — geteilt durch die Anzahl der Pixel, die in diesen Zoll gepackt sind.
Pixelabstand = 25,4 / PPIDie 25,4 ist fest — sie ist schlicht die Anzahl der Millimeter in einem Zoll. Steigt die Pixeldichte, wird derselbe Zoll auf mehr Pixel verteilt, sodass der Abstand zwischen ihnen schrumpft. Diese umgekehrte Beziehung ist der ganze Kern: Verdoppelst du die PPI, halbierst du den Pixelabstand.
Angenommen, ein Monitor hat eine Pixeldichte von 109 PPI (ein gängiger Wert für ein 27-Zoll-1440p-Display).
Mit dem Zoll beginnen
Ein Zoll sind 25,4 mm — der feste Umrechnungsfaktor oben in der Formel.
Durch die Pixeldichte teilen
25,4 / 109 — verteile diesen Zoll auf die 109 Pixel, die hineingepackt sind.
Den Pixelabstand ablesen
Das Ergebnis ist etwa 0,2330 mm — der Abstand von Mittelpunkt zu Mittelpunkt zwischen benachbarten Pixeln.
Der Pixelabstand sagt dir, wie fein ein Display Details auflöst. Ein kleinerer Abstand bedeutet, dass die Pixel enger zusammensitzen, sodass Kanten glatter und Text knackiger wirken — deshalb ist eine kleinere Zahl besser. Die meisten Desktop-Monitore liegen irgendwo zwischen etwa 0,20 und 0,30 mm; die 0,233 mm eines 109-PPI-Bildschirms sind typisch für ein scharfes Desktop-Panel, während hochauflösende Handy-Bildschirme den Abstand weit nach unten drücken (ein „Retina"-Display mit 326 PPI liegt bei nur etwa 0,078 mm). Ob ein bestimmter Abstand pixelig aussieht, hängt auch davon ab, wie nah du sitzt: Ein Fernseher quer durch den Raum kann einen viel größeren Pixelabstand haben als ein Handy auf Armlänge und trotzdem perfekt scharf wirken, weil das Auge die einzelnen Pixel nicht mehr trennen kann. Die Zahl liest sich daher am besten zusammen mit dem üblichen Betrachtungsabstand und nicht für sich allein.
Die Formel ist exakt, doch ein paar praktische Punkte solltest du im Blick behalten.
Quadratische Pixel und der Kehrwert der PPI
Der Pixelabstand ist schlicht der Kehrwert der Pixeldichte — 25,4 geteilt durch die PPI — und trägt daher dieselben Annahmen. Er behandelt Pixel als quadratisch und gleichmäßig verteilt, was für nahezu alle modernen Flachbildschirme gilt, aber nicht für ältere Lochmasken- oder Streifenmasken-Röhrenmonitore, die den Abstand anders angaben. Die Zahl beschreibt, wie eng die Pixel gepackt sind; ob das für dich scharf aussieht, hängt auch vom Betrachtungsabstand und deiner Sehkraft ab.