Megapixel Rechner
Gib Breite und Höhe eines Bildes in Pixeln ein und erhalte seine Auflösung in Megapixeln — und sieh, wie alltägliche Auflösungen wie 1080p und 4K abschneiden.
Pixel zu Megapixel
Gib Breite und Höhe in Pixeln ein und der Rechner multipliziert sie und teilt durch eine Million, um die Auflösung in MP zu liefern.
Ganze Pixel verwenden
Breite und Höhe müssen ganze Pixelzahlen sein — einen halben Pixel gibt es bei den Maßen eines Bildes nicht.
Was ist ein Megapixel?
Eine Million Pixel
Der Megapixel-Rechner verwandelt die Pixelmaße eines Bildes in seine Auflösung in Megapixeln, wobei ein Megapixel einer Million Pixel entspricht. Jedes digitale Foto ist ein Raster aus winzigen farbigen Quadraten, den Pixeln, und die Gesamtzahl — die Breite in Pixeln multipliziert mit der Höhe — ist genau das, was Kamerahersteller als Megapixel-Angabe nennen. Gib eine Breite und eine Höhe ein und der Rechner liefert den Wert, den du auf einem Datenblatt sehen würdest, dieselbe Zahl hinter „12-MP-Handykamera“ oder „24-MP-Vollformatsensor“. Sie ist das Leitmaß dafür, wie viele Details ein Bild fassen kann und wie groß es gedruckt oder zugeschnitten werden darf.
Gib die Breite und Höhe deines Bildes in Pixeln ein, um sofort seine Auflösung in Megapixeln zu erhalten.
Megapixel sind die Gesamtzahl der Pixel geteilt durch eine Million — multipliziere die Breite mit der Höhe und teile dann durch 1.000.000.
MP = (Breite × Höhe) / 1.000.000Da die Formel nur eine Pixelzählung ist, verdoppelt die Verdopplung einer Seite die Megapixel, und die Verdopplung beider Seiten vervierfacht sie. Das Ergebnis wird auf zwei Nachkommastellen gerundet, sodass Auflösungen, die nicht auf eine volle Million fallen — wie 1920 × 1080 — als Werte wie 2,07 MP erscheinen.
Angenommen, du hast ein Foto mit 4000 Pixeln Breite und 3000 Pixeln Höhe.
Breite mal Höhe multiplizieren
4000 × 3000 = 12.000.000 — die Gesamtzahl der Pixel im Bild.
Durch eine Million teilen
12.000.000 / 1.000.000 = 12 — der Pixelwert umgerechnet in Megapixel.
Ergebnis ablesen
Das Foto ist ein 12-MP-Bild — dieselbe Angabe, die ein Hersteller auf die Verpackung drucken würde.
Der Megapixel-Wert sagt dir, wie viele rohe Details ein Bild trägt, und er passt zu den Auflösungen, die dir täglich begegnen. Ein 1080p-Videobild (Full HD) ist 1920 × 1080, was etwa 2,07 MP ergibt, und ein 4K-Bild (3840 × 2160) sind rund 8,3 MP — weit weniger als ein modernes Handy oder eine Kamera, weshalb sich ein Standfoto meist stärker zuschneiden lässt als ein einzelnes Videobild. Mehr Megapixel bedeuten ein größeres Bild: Du kannst es größer drucken, bevor es weich wirkt, und stärker hineinschneiden, während genug Pixel für ein scharfes Ergebnis bleiben. Als grobe Druckregel bei 300 Pixeln pro Zoll füllt ein Bild mit 2 MP einen 4 × 6 Druck, 6–8 MP decken 8 × 10 ab und 24 MP reichen für ein großes Poster. Die Zahl steigt schnell, weil beide Seiten zusammen wachsen, sodass ein Sprung von 12 auf 24 MP nur eine Zunahme von 41 % je Seite bedeutet, keine Verdopplung der Breite.
Die Berechnung ist exakt, doch ein paar praktische Punkte solltest du im Blick behalten.
Megapixel sind nicht die Bildqualität
Megapixel zählen Pixel und sonst nichts. Sie messen weder Schärfe noch Farbe oder Rauschen, die alle von der Sensorgröße, dem Objektiv und der Verarbeitung abhängen. Ein kleiner Sensor, vollgepackt mit vielen Pixeln, kann schlechter aussehen als ein größerer Sensor mit weniger, aber größeren Pixeln, sodass mehr Megapixel nicht automatisch ein besseres Foto bedeuten. Gib ganze Pixelmaße ein — Bruchteile von Pixeln sind keine gültigen Bildgrößen.