Technische Notation Rechner
Gib eine beliebige Dezimalzahl ein und lies sie in technischer Notation zurück — ein Koeffizient zwischen 1 und 1000 mal einer Zehnerpotenz, die stets ein Vielfaches von drei ist, passend zu den SI-Vorsätzen.
Exponent in Dreierschritten
Der Exponent ist auf Vielfache von drei festgelegt, sodass das Ergebnis direkt zu SI-Vorsätzen wie Kilo (10³), Mega (10⁶) und Milli (10⁻³) passt.
Größerer Koeffizientenbereich
Anders als bei der wissenschaftlichen Notation reicht der Koeffizient von 1 bis 1000 — 47000 wird also zu 47 × 10³, nicht zu 4,7 × 10⁴.
Was ist die technische Notation?
Wissenschaftliche Notation passend zu SI-Vorsätzen
Die technische Notation ist eine Variante der wissenschaftlichen Notation, bei der der Exponent stets ein Vielfaches von drei ist und der Koeffizient zwischen 1 und 1000 liegt. Diese Einschränkung lässt jedes Ergebnis sauber auf einen SI-Vorsatz abbilden — 10³ ist Kilo, 10⁻³ ist Milli, 10⁶ ist Mega — genau so geben Fachleute Widerstände, Kapazitäten, Frequenzen und Leistung an.
Gib eine Zahl ein, um Koeffizient, Exponent und SI-Vorsatz in technischer Notation zu sehen — bereit für Datenblätter und Schaltungen.
Runde den Zehnerexponenten auf das nächstkleinere Vielfache von drei ab und teile die Zahl durch diese Zehnerpotenz, um den Koeffizienten zu erhalten.
Zahl = Koeffizient × 10^Exponent (Exponent Vielfaches von 3)Nimm 47000. Der Logarithmus zur Basis 10 ist etwa 4,67; abgerundet auf das nächste Vielfache von drei ergibt sich der Exponent 3, also teilst du durch 10³ = 1000 und erhältst den Koeffizienten 47. Die Zahl ist somit 47 × 10³, was Fachleute als 47 k lesen — zum Beispiel 47 kΩ. Ein kleiner Wert wie 0,0042 wird zu 4,2 × 10⁻³, also 4,2 m (Milli).
Koeffizient und Exponent zusammen geben die Größenordnung in den Einheiten an, die Fachleute tatsächlich verwenden. Da der Exponent in Dreierschritten läuft, folgt der SI-Vorsatz direkt: 10³ ist Kilo (k), 10⁶ ist Mega (M), 10⁹ ist Giga (G), während 10⁻³ Milli (m), 10⁻⁶ Mikro (µ) und 10⁻⁹ Nano (n) ist. So liest man 2,2 × 10⁻⁶ F als 2,2 µF und 1,5 × 10⁹ Hz als 1,5 GHz. Der Koeffizient kann zwischen 1 und knapp unter 1000 liegen — das ist der Hauptunterschied zur wissenschaftlichen Notation, wo 47000 als 4,7 × 10⁴ stünde. Die technische Notation hält den Exponenten dagegen auf einer Vorsatzgrenze, damit der Wert lesbar bleibt. Beim Vergleich zweier Werte richtest du zuerst die Vorsätze aus, dann die Koeffizienten.
Die technische Notation ist exakt, aber ein paar Konventionen zählen.
Vorsatzbereich und Rundung
SI-Vorsätze sind für Exponenten von −24 (Yokto) bis +24 (Yotta) definiert; ein Wert außerhalb dieses Bereichs erhält weiterhin einen korrekten Exponenten, aber kein Standard-Vorsatzzeichen. Der Koeffizient wird auf zehn Nachkommastellen gerundet, um Gleitkomma-Rauschen aufzufangen, was bei Zahlen mit ohnehin vielen signifikanten Stellen einzelne Endziffern abschneiden kann. Die technische Notation ist ein Darstellungsformat — sie ändert den Wert nicht, nur seine Schreibweise.