- Offener Saldo
- 3000
- Sollzins pro Jahr
- 14.4%
- Deine feste Monatsrate (0 = nur die Mindestrate)
- 0
- Mindestrate: Prozent vom Saldo
- 3%
- Mindestrate: fester Mindestbetrag
- 20
10 Jahre 6 Monate
Mit diesen Werten öffnen10 Jahre 6 Monate
Ergebnis: 10 Jahre 6 MonateBleibt die Rate auf 0, gilt die Mindestrate der Karte: ein Prozentsatz des Saldos, mindestens ein fester Betrag. 3.000 zu 14,4 % dauern so 10 Jahre und 6 Monate. Mit festen 103,12 im Monat ist der Saldo nach 3 Jahren weg. Die Mindestrate ist kein Plan, sondern der langsamste erlaubte Weg.
Festgehalten: Offener Saldo 3.000,00, Sollzins pro Jahr 14,400 %, Deine feste Monatsrate (0 = nur die Mindestrate) 0,00, Mindestrate: Prozent vom Saldo 3,00 %.
| Mindestrate: fester Mindestbetrag | Ergebnis |
|---|---|
| 0,00 | 733 |
| 5,00 | 202 |
| 10,00 | 164 |
| 15,00 | 142 |
| 20,00Dein Wert | 126 |
| 25,00 | 114 |
| 30,00 | 104 |
| 35,00 | 95 |
| 40,00 | 88 |
10 Jahre 6 Monate
Mit diesen Werten öffnen3 Jahre
Mit diesen Werten öffnen2 Jahre 1 Monat
Mit diesen Werten öffnenmonatlich max(eigene Rate, Prozentsatz × Saldo, Mindestbetrag) zahlen; Monate bis Saldo null
Eine Kreditkarte hat keine Laufzeit. Ein Kredit kommt mit einem Enddatum, eine Karte kommt mit einer Mindestrate — und das Enddatum ist, was dabei herauskommt. In den USA muss deshalb auf jedem Kartenabschluss stehen, wie lange der Saldo bei reiner Mindestzahlung braucht und welche Rate ihn stattdessen in 36 Monaten tilgt (12 CFR 1026.7(b)(11)). Dieser Rechner ist diese Box, nur mit offengelegten Annahmen. Die Mindestrate ist so modelliert, wie Kartenanbieter sie setzen: ein Prozentsatz des Saldos, nie weniger als ein fester Betrag. Beides sind Eingabefelder, weil beides im Kartenvertrag steht und nicht im Gesetz. Ein Prozentsatz eines schrumpfenden Saldos ist eine schrumpfende Rate — das ist die ganze Falle: Die Rate fällt so schnell wie die Schuld, und deshalb überlebt die Schuld den Zahler. Erst der feste Mindestbetrag beendet sie. Zwei veröffentlichte Beispiele der Federal Reserve halten das Modell fest. 3.000 zu 13 % bei 2 % Mindestrate laufen sechzehn Jahre und kosten 2.812 an Zinsen; dieselben 3.000 zu 14,4 % bei 3 % Mindestrate kosten insgesamt 4.745. Beide Endsummen trifft dieser Rechner auf die Einheit genau. In Deutschland heißt dieselbe Mechanik Teilzahlung oder Ratenzahlung; die Zinssätze liegen dort ähnlich hoch, und das Ergebnis ist dasselbe.
Liegt die Rate bei oder unter dem Zins des Monats, steigt der Saldo, statt zu fallen. 10.000 zu 30 % kosten 250 Zinsen im Monat, eine Mindestrate von 2 % sind 200. Es gibt dann keinen Tilgungsmonat, und die Antwort lautet „nie bei dieser Rate“ statt einer erfundenen Laufzeit.
Eine prozentuale Mindestrate fällt im Gleichschritt mit der Schuld. Was im ersten Monat noch tragbar aussah, ist im sechzigsten kleiner und tilgt fast nichts mehr. Erst der feste Mindestbetrag bringt den Saldo wirklich herunter.
Die 3 % und die 20 reproduzieren den Musterauszug der Federal Reserve: 3.000 zu 14,4 % mit 90,00 Mindestrate, ausgewiesen als rund 11 Jahre und 4.745 insgesamt. Dieses Modell liefert 126 Monate und 4.745,37.
Die Rate einmal setzen und nie senken. Im Musterauszug beendet eine feste Rate von 103,12 den Saldo nach 36 Monaten und spart rund 1.033 — genau die Ersparnis, die die Box auf dem Abschluss ausweist.
Wer die Mindestrate zahlt, ist nicht im Verzug — also ist alles in Ordnung.
Nicht im Verzug, ja — und zehn Jahre am Zahlen. Ob man vertragstreu ist und ob man tilgt, sind zwei verschiedene Fragen; genau deshalb gibt es die Offenlegungsbox.
Ich habe meine Mindestrate als Betrag ins Ratenfeld getragen.
Das Ratenfeld ist deine eigene feste Rate; die Mindestrate der Karte beschreiben die beiden Felder darunter, Prozentsatz und Mindestbetrag. Für die reine Mindestzahlung bleibt die Rate auf 0.
Jede Karte nimmt 2 % vom Saldo.
Prozentsatz und Mindestbetrag stehen im Kartenvertrag, nicht im Gesetz. Das Rechenbeispiel der Regulation Z nennt 2 % oder 20, der Musterauszug der Federal Reserve rechnet mit 3 %, und Mindestbeträge von 25 bis 35 sind heute üblich.
Das Ergebnis deckt auch ab, was ich nächsten Monat aufbuche.
Tut es nicht — wie die Offenlegung auf dem Abschluss setzt es voraus, dass nichts mehr dazukommt. Jeder neue Umsatz startet die Rechnung auf einem größeren Saldo neu.
| Saldo, Zins, Rate, Mindest-%, Mindestbetrag | Gezahlte Zinsen | Monate |
|---|---|---|
| 3000, 13, 0, 2, 20 | 2.812 | 192 |
| 3000, 14,4, 0, 3, 20 | 1.745 | 126 |
| 3000, 14,4, 103,12, 3, 20 | 712 | 36 |
| 3000, 14,4, 150, 3, 20 | 451 | 24 |
| 3000, 14,4, 250, 3, 20 | 259 | 14 |
| 2000, 19,99, 0, 2, 25 | 5.196 | 249 |
| 2000, 19,99, 100, 2, 25 | 453 | 25 |
| 1200, 0, 100, 2, 20 | 0 | 12 |
Das hängt an Saldo, Zinssatz und der Rate, die du wirklich zahlst. Mit der reinen Mindestrate brauchen 3.000 zu 14,4 % ganze 10 Jahre und 6 Monate. Mit festen 103,12 im Monat ist derselbe Saldo nach 3 Jahren weg.
Meist als Prozentsatz des Saldos, nie weniger als ein fester Mindestbetrag. Das Rechenbeispiel der Regulation Z nennt 2 % des Saldos oder 20, je nachdem, was größer ist; der Musterauszug der Federal Reserve rechnet mit 3 %. Beide Zahlen sind hier Eingabefelder, weil beide im Kartenvertrag stehen.
Weil die Rate den Zins nicht deckt und der Saldo deshalb nie fällt. Bei 30 % Zins kostet ein Saldo von 10.000 monatlich 250 an Zinsen, während 2 % Mindestrate nur 200 sind. Es gibt keinen Monat, in dem dieser Saldo null wird, und der Rechner sagt das, statt eine Laufzeit zu erfinden.
Ja, unter Namen wie Teilzahlung, Ratenzahlung oder Flexzahlung. Die Mechanik ist dieselbe: ein Prozentsatz des Saldos als Mindestrate, dazu ein Sollzins, der oft im zweistelligen Bereich liegt. Die gesetzliche Offenlegungsbox auf dem Abschluss ist dagegen eine US-Vorschrift.
Nein. Wie die Offenlegung auf dem Abschluss geht der Rechner davon aus, dass nichts mehr dazukommt, und rechnet ohne Jahres- oder Mahngebühren. Er nennt die Tilgungsdauer für den Saldo, den du heute hast.
Information, keine Finanzberatung.
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