Werbefrei, ohne AnmeldungGeprüft 2026-08-18

Zielpuls-Rechner

Ergebnis

156bpm

Ergebnis: 156 bpm

Eine Trainingszone ist eine Spanne, keine einzelne Zahl — hier steht ihre Obergrenze. Die Karvonen-Methode rechnet mit der Herzfrequenzreserve, deshalb liegt dieselbe Zone bei einem Ruhepuls von 50 anders als bei 70.

Die Zahlen auf einen Blick

Festgehalten: Alter 40, Formel für den Maximalpuls Tanaka — 208 − 0,7 × Alter, Trainingszone Zone 3 — bis 80 %.

Ruhepuls (bpm)Ergebnis (bpm)
40152
50154
60Dein Wert156
70158
80160

Beispiele durchgerechnet

Fall 1
Alter
40
Ruhepuls
60bpm
Formel für den Maximalpuls
Tanaka — 208 − 0,7 × Alter
Trainingszone
Zone 3 — bis 80 %

156bpm

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Fall 2
Alter
25
Ruhepuls
50bpm
Formel für den Maximalpuls
Tanaka — 208 − 0,7 × Alter
Trainingszone
Zone 2 — bis 70 %

148bpm

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Fall 3
Alter
60
Ruhepuls
70bpm
Formel für den Maximalpuls
Tanaka — 208 − 0,7 × Alter
Trainingszone
Zone 4 — bis 90 %

156bpm

Mit diesen Werten öffnen

So wird gerechnet

Karvonen: HF = Ruhe + Anteil × (HFmax − Ruhe)

  1. SchrittAlter und Ruhepuls eintragen, gemessen vor dem Aufstehen.
  2. SchrittEine Formel für den Maximalpuls wählen — Tanaka ist der heutige Standard.
  3. SchrittDie gewünschte Trainingszone auswählen.
  4. ErgebnisObergrenze ablesen; die Spanne darunter ist der Bereich zum Bleiben.

Was die Zahl bedeutet

Die Zahl ist die Obergrenze einer Trainingszone, kein Wert, den man die ganze Einheit über hält — eine Zone ist eine Spanne, und hier steht ihr oberes Ende. Über die Belastung selbst sagt sie nichts; sie markiert eine Grenze, mehr nicht. Die Karvonen-Methode gewinnt diese Grenze aus der Herzfrequenzreserve, also dem Abstand zwischen Ruhe- und Maximalpuls, statt allein aus dem Maximum. Mit den voreingestellten Werten — 40 Jahre, Ruhepuls 60, Formel nach Tanaka — ergibt sich der Maximalpuls zu 208 − 0,7 × 40 = 180 bpm und damit eine Reserve von 120. Zone 3 reicht bis 80 % dieser Reserve: 60 + 0,8 × 120 = 156 bpm. Jede Zone legt zehn Prozentpunkte drauf, Zone 2 endet bei 144, Zone 5 bei 180 und damit beim Maximum. Ändert man allein den Ruhepuls auf 50, wandert dieselbe Grenze auf 154. Lies das Ergebnis als oberes Ende eines Bereichs; der Bereich darunter ist der, in dem man bleibt. Weil die Reserve persönlich ist, teilen zwei gleich alte Menschen mit verschiedenem Ruhepuls dieselbe Zone nicht. Die wichtigste Einschränkung: Keine der drei Formeln misst etwas. Tanaka, Fox und Gellish sind Bevölkerungsmittel mit erheblicher Streuung — mit 40 Jahren nennen die ersten beiden sogar denselben Wert 180 —, ein einzelner Maximalpuls kann also deutlich daneben liegen. Ein unter Aufsicht gemessener Maximalpuls schlägt jede Altersformel.

Ruhepuls vor dem Aufstehen messen

Der Ruhepuls geht direkt in die Karvonen-Formel ein: bei sonst gleichen Angaben verschiebt ein Ruhepuls von 50 statt 60 die Grenze der Zone 3 von 156 auf 154 bpm. Deshalb vor dem Aufstehen messen.

Ein geschätzter Maximalpuls bleibt eine Schätzung

Jede der drei Formeln ist ein Bevölkerungsmittel mit erheblicher Streuung. Wer einen unter Aufsicht gemessenen Maximalpuls hat, sollte ihn statt der Altersformel benutzen.

Die Zahl ist eine Obergrenze, kein Zielwert

Eine Trainingszone ist eine Spanne, und der Rechner gibt ihre Obergrenze aus. Der Bereich darunter ist der, in dem die Einheit stattfindet.

Häufig falsch verstanden

156 bpm ist der Wert, den ich die ganze Zeit halten soll.

Es ist die Obergrenze der Zone 3, und eine Zone ist eine Spanne. Der Bereich darunter ist der, in dem man bleibt.

Wir sind gleich alt, also trainieren wir beim selben Puls.

Karvonen rechnet mit der Herzfrequenzreserve, also dem Abstand zwischen Ruhe und Maximum. Ein anderer Ruhepuls legt dieselbe Zone woanders hin.

220 minus Alter ist mein tatsächlicher Maximalpuls.

Das ist ein Bevölkerungsmittel mit erheblicher Streuung. Ein unter Aufsicht gemessener Maximalpuls schlägt jede Altersformel.

Fragen

Was bedeutet die Zahl?

Sie ist die Obergrenze der gewählten Zone, kein einzelner Zielwert — eine Zone ist eine Spanne. Bei 40 Jahren, einem Ruhepuls von 60 und Zone 3 rechnet der Rechner 156 bpm.

Warum ändert mein Ruhepuls das Ergebnis?

Karvonen rechnet mit der Herzfrequenzreserve, also dem Abstand zwischen Ruhe und Maximum, statt allein mit dem Maximum. Im Beispiel oben verschiebt ein Ruhepuls von 50 statt 60 die Grenze von 156 auf 154 bpm.

Welche Maximalpuls-Formel soll ich nehmen?

Sie unterscheiden sich an den Rändern der Altersspanne am stärksten und in der Mitte kaum. Mit 40 Jahren geben Tanaka und Fox beide 180 bpm und dieselbe Zonengrenze von 156; mit 25 Jahren ergibt dieselbe Zone nach Tanaka 164.

Wie genau ist ein geschätzter Maximalpuls?

Jede dieser Formeln ist ein Bevölkerungsmittel mit erheblicher Streuung. Ein unter Aufsicht gemessener Maximalpuls schlägt jede Schätzung — wer ihn hat, sollte ihn statt der Altersformel benutzen.

Welche Zone gehört zu welcher Grenze?

Zone 1 liegt bei 60 % der Reserve, und jede weitere Zone legt zehn Punkte drauf bis zu Zone 5 bei 100 %. Im voreingestellten Beispiel sind das 144 bpm für Zone 2 und 180 bpm für Zone 5.

Quellen und letzte Prüfung

  1. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov

Information, keine medizinische Beratung.