Werbefrei, ohne AnmeldungGeprüft 2026-08-18

1RM-Rechner

Ergebnis

116,7kg

Ergebnis: 116,7 kg

Das Einerwiederholungsmaximum ist die Last, die du genau einmal bewegen kannst. Es lässt sich aus einem leichteren Satz nahe der Ausbelastung schätzen — je weniger Wiederholungen, desto näher die Schätzung.

Die Zahlen auf einen Blick

Festgehalten: Bewegte Last 100,0 kg, Formel Epley.

WiederholungenErgebnis (kg)
2106,7
4113,3
5Dein Wert116,7
6120,0
8126,7

Beispiele durchgerechnet

So wird gerechnet

Epley: 1RM = kg × (1 + n/30)

  1. SchrittLast eintragen und wie viele saubere Wiederholungen möglich waren.
  2. SchrittEine Formel wählen — Epley ist der übliche Standard.
  3. SchrittGeschätztes Einerwiederholungsmaximum ablesen.
  4. ErgebnisEine zweite Formel vergleichen, um die Spannbreite der Schätzung zu sehen.

Was die Zahl bedeutet

Das Einerwiederholungsmaximum ist die Last, die sich genau einmal bewegen lässt — dieser Rechner schätzt sie aus einem Satz, der bereits absolviert ist. Jede der fünf Gleichungen nimmt diesen Satz aus Last und Wiederholungszahl und rechnet entlang einer angepassten Kurve auf eine einzelne Wiederholung zurück. Epley, die Voreinstellung, schlägt je Wiederholung ein Dreißigstel der Last auf: 100 kg auf fünf Wiederholungen ergeben 100 × (1 + 5/30), also 116,7 kg. Derselbe Satz ergibt nach Brzycki 112,5 kg, nach O’Conner ebenfalls 112,5, nach Lander 113,7 und nach Lombardi 117,5 kg. Lies das Ergebnis als Band, nicht als Punkt. Rund fünf Kilo liegen zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert für ein und denselben Satz, und diese Spanne ist die Auflösung des Verfahrens, kein Fehler einer einzelnen Formel. Sie ist auch der Grund, warum ein Formelwechsel kein Kraftzuwachs ist. Die Schätzung steht und fällt damit, dass der Satz nahe an der Ausbelastung lag, denn eine zurückgehaltene Wiederholung ist für die Formel nicht von einer zu unterscheiden, die nicht möglich war: Wer zwei in Reserve behält und den Satz trotzdem als maximal einträgt, hebt das Ergebnis um ungefähr das an, was zwei weitere Wiederholungen ausmachen. Am tragfähigsten ist die Schätzung aus Sätzen von höchstens fünf Wiederholungen; bei zehn ergeben dieselben 100 kg nach Epley 133,3 kg. Heraus kommt eine Schätzung aus einer angepassten Kurve, keine Last, die bewegt wurde.

Den Satz durch eine zweite Formel schicken

Die fünf Formeln liegen bei wenigen Wiederholungen dicht beieinander und laufen mit längeren Sätzen auseinander. Die Spanne zwischen zweien ist die ehrliche Breite der Schätzung.

Sie setzt einen Satz nahe der Ausbelastung voraus

Wer zwei Wiederholungen in Reserve lässt und den Satz trotzdem als maximal einträgt, hebt das Ergebnis ungefähr so weit an, wie es zwei weitere Wiederholungen täten.

Am besten aus Sätzen von höchstens fünf

Die Schätzung wird mit längeren Sätzen schlechter. Bei zehn Wiederholungen ergeben dieselben 100 kg nach Epley 133,3 kg — Abweichungen dieser Größe sind der Grund für kurze Sätze.

Häufig falsch verstanden

Der Rechner sagt 116,7 kg, also ist das mein Maximum.

Das ist eine Schätzung aus einer angepassten Kurve, keine Messung. Für denselben Satz geben die anderen Formeln hier bis hinunter zu 112,5 kg zurück.

Epley gibt für eine einzelne Wiederholung mit 100 kg 103,3 kg zurück — der Rechner ist kaputt.

Einige der Formeln sind angepasste Kurven, die den Punkt für eine Wiederholung nicht exakt treffen. Brzycki und Lombardi geben die eingetragenen 100 kg zurück.

Ich habe aus einem Zehnersatz geschätzt, das passt genauso.

Mit längeren Sätzen fällt die Genauigkeit ab. Zehn Wiederholungen mit 100 kg ergeben nach Epley 133,3 kg — deshalb wird meist aus höchstens fünf geschätzt.

Fragen

Was ist ein Einerwiederholungsmaximum?

Die schwerste Last, die sich einmal bewegen lässt. Sie lässt sich aus einem leichteren Satz nahe am Muskelversagen schätzen, und je weniger Wiederholungen, desto näher liegt die Schätzung.

Welche Formel soll ich nehmen?

Bei wenigen Wiederholungen liegen sie dicht beieinander und laufen mit längeren Sätzen auseinander. Bei 100 kg und fünf Wiederholungen ergeben die fünf hier 112,5, 112,5, 113,7, 116,7 und 117,5 kg.

Wie genau ist die Schätzung?

Sie setzt voraus, dass der Satz wirklich nahe am Muskelversagen war. Wer zwei Wiederholungen in Reserve lässt und den Satz trotzdem als maximal einträgt, hebt das Ergebnis ungefähr so weit an, wie es zwei weitere Wiederholungen täten.

Warum liegt das Ergebnis bei einer Wiederholung über dem Gewicht?

Weil einige der Formeln angepasste Kurven sind, die den Punkt für eine Wiederholung nicht exakt treffen. Bei 100 kg und einer Wiederholung gibt Epley 103,3 kg zurück, Brzycki und Lombardi dagegen die eingetragenen 100 kg.

Gilt die Schätzung auch für lange Sätze?

Sie wird schlechter. Bei zehn Wiederholungen ergeben dieselben 100 kg nach Epley 133,3 kg — Abweichungen dieser Größe sind der Grund, warum meist aus Sätzen von höchstens fünf geschätzt wird.

Quellen und letzte Prüfung

  1. journals.lww.com

Information, keine medizinische Beratung.