- Geschlecht
- Männlich
- Körpergröße
- 178cm
- Halsumfang
- 37cm
- Taillenumfang
- 86cm
- Hüftumfang (Frauen)
- 95cm
18,0%
Mit diesen Werten öffnen17,2%
Ergebnis: 17,2 %Die US-Navy-Methode schätzt den Körperfettanteil aus wenigen Maßbandwerten statt mit dem Caliper. Sie ist wiederholbar und kostenlos, liest aber Form statt Gewebe — bei sehr schlanken oder sehr muskulösen Menschen kann sie mehrere Prozentpunkte danebenliegen.
18,0%
Mit diesen Werten öffnen24,3%
Mit diesen Werten öffnen9,5%
Mit diesen Werten öffnenUS Navy: % = 495 / (a − b·log₁₀(Umfang) + c·log₁₀(cm)) − 450
Der Körperfettanteil sagt, welcher Teil deines Gewichts aus Fettgewebe besteht — anders als der BMI trennt er Fett von Muskeln. Dieser Rechner nutzt die US-Navy-Umfangsmethode, 1984 von Hodgdon und Beckett am Naval Health Research Center entwickelt. Sie schätzt die Körperdichte aus wenigen Maßbandwerten — Hals, Taille, Größe und bei Frauen zusätzlich die Hüfte — und rechnet die Dichte in einen Prozentwert um. Die Konstanten stammen aus einer Regression an Navy-Personal, dessen Fettanteil hydrostatisch gewogen wurde; sie wirken willkürlich, weil sie angepasste Zahlen sind und keine physikalischen Größen. Einordnen lässt sich das Ergebnis über die Referenzbereiche des American Council on Exercise: Der Fitness-Bereich liegt etwa bei 14 bis 18 Prozent für Männer und 21 bis 25 Prozent für Frauen. Das sind bevölkerungsbasierte Richtwerte, keine Krankheitsgrenzen. Darunter beginnt das essenzielle Fett, das Mindestmaß für Hormonregulation und Organschutz — es zu unterschreiten ist gefährlich, nicht sportlich. Die wichtigste Einschränkung ist die Genauigkeit. Gegenüber einem DEXA-Scan liegt der typische Fehler bei drei bis vier Prozentpunkten, und das eigene Messen kommt obendrauf: Ein Zentimeter daneben an der Taille verschiebt das Ergebnis um einen halben bis ganzen Punkt. Miss zweimal, nimm den Durchschnitt, und lies die Zahl als Richtung über Monate statt als Urteil von heute.
Die Methode liest Umfänge, ein Zentimeter Abweichung an der Taille verschiebt den Prozentwert. Miss entspannt und jedes Mal an denselben Stellen.
Die männliche Gleichung nutzt allein Hals und Taille. Das Hüftfeld bleibt trotzdem stehen, damit die Eingabespalte beim Umschalten nicht springt.
Umfangsmethoden streuen gegenüber einer Messung im Scanner um einige Prozentpunkte. Die Richtung über mehrere Wochen ist verlässlicher als jeder einzelne Wert.
Das ist so genau wie eine DEXA-Messung.
Es ist eine Regression über Umfänge, angepasst an eine militärische Stichprobe. Lies sie als Schätzung mit einigen Prozentpunkten Streuung nach beiden Seiten.
Weniger Körperfett ist immer besser.
Essenzielles Fett hat eine Untergrenze, und die liegt bei Frauen höher als bei Männern. Darunter ist die Zahl kein Fitnessmaß mehr.
Sie liest die Form, nicht das Gewebe — wiederholbar, aber nicht präzise. Bei sehr schlanken oder sehr muskulösen Menschen kann sie mehrere Prozentpunkte neben einer Labormessung liegen und taugt eher zum Verfolgen einer Richtung über Monate als zu einem einzelnen Urteil.
Bei Frauen an der schmalsten Stelle, bei Männern auf Nabelhöhe, das Band waagerecht und ohne die Haut einzuschnüren. Diese Zahl bestimmt das Ergebnis am stärksten: bei 178 cm und 38 cm Hals bringt eine Taille von 86 statt 96 cm 17,2 % statt 24,2 %.
Die Gleichung für Frauen rechnet mit Taille plus Hüfte minus Hals, die für Männer nur mit Taille minus Hals. Bei denselben 178 cm, 38 cm Hals und 86 cm Taille ergibt der Rechner 17,2 % für einen Mann und 26,6 % für eine Frau.
Die Felder erwarten Zentimeter. Zoll vorher mit 2,54 malnehmen — und für alle Maße dieselbe Einheit benutzen.
Der BMI kennt nur Gewicht und Größe und kann Muskeln nicht von Fett trennen. Dieses Verfahren misst, wo der Körper dick und wo er dünn ist — deshalb können zwei Menschen mit demselben BMI hier weit auseinanderliegen.
Information, keine medizinische Beratung.
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