- Stundenlohn
- 12
- Geleistete Stunden dieser Woche
- 46h
- Prämie, Zuschlag, Provision
- 0
588,00
Mit diesen Werten öffnen588,00$
Ergebnis: 588,00 $Jede Stunde über 40 in der Arbeitswoche bringt das Anderthalbfache des regular rate, und der ist nicht der Stundenlohn. Wer 12 $ die Stunde verdient und in einer 46-Stunden-Woche 46 $ Prämie bekommt, hat einen regular rate von 13 $ — die Woche zahlt 637 $ statt 588 $.
Festgehalten: Stundenlohn 12,00, Geleistete Stunden dieser Woche 46,00 h.
| Prämie, Zuschlag, Provision | Ergebnis |
|---|---|
| 0,00Dein Wert | 588,00 |
| 50.000,00 | 53.848,87 |
| 100.000,00 | 107.109,74 |
| 150.000,00 | 160.370,61 |
| 200.000,00 | 213.631,48 |
| 250.000,00 | 266.892,35 |
588,00
Mit diesen Werten öffnen637,00
Mit diesen Werten öffnen1.237,50
Mit diesen Werten öffnenRegular rate = (Lohn × Stunden + Zulagen) ÷ Stunden; dazu ½ × Rate × Stunden über 40
Das US-Bundesrecht misst Überstunden an der Woche, nicht am Tag. Der Fair Labor Standards Act stellt zu jeder festgelegten Arbeitswoche eine einzige Frage — waren es mehr als 40 Stunden? — und jede Stunde darüber bringt das Anderthalbfache des regular rate. Ein langer Dienstag oder ein sechster Arbeitstag ändert für sich genommen nichts. Falsch machen es die meisten Rechner beim regular rate. Er ist nicht die Zahl aus dem Arbeitsvertrag, sondern alles, was die Woche für Arbeit gezahlt hat, geteilt durch alle geleisteten Stunden. Eine Leistungsprämie, ein Nachtzuschlag, eine Provision oder eine Anwesenheitsprämie werden also erst hinzugerechnet und dann über sämtliche Stunden verteilt; das hebt genau den Satz, aus dem der Überstundenaufschlag gebildet wird. Part 778 rechnet es vor: Wer 12 $ die Stunde verdient und in einer 46-Stunden-Woche zusätzlich 46 $ Leistungsprämie bekommt, hat einen regular rate von 13 $, und die Woche schuldet 637 $ statt 588 $. Draußen bleiben nur die echte Ermessensprämie, das Weihnachtsgeschenk, erstattete Auslagen und Entgelt für nicht gearbeitete Stunden. Zwei Grenzen: Diese Seite rechnet den Bundesstandard, und Einzelstaaten dürfen strenger sein — Kalifornien zahlt Überstunden schon ab acht Stunden am Tag. Und ein Gehalt bedeutet keine Befreiung: die hängt an Tätigkeit und Gehaltshöhe, nicht an der Bezeichnung.
Jede Prüfzahl dieser Seite ist ein durchgerechnetes Beispiel aus 29 CFR Part 778 mit ausgeschriebenem Ergebnis — § 778.110 für Stundenlohn und Prämie, § 778.111 für Akkord, § 778.113 für Gehalt.
Eine Prämie ohne Ermessen wird auf die Stunden zurückverteilt, in denen sie verdient wurde, und hebt damit den regular rate und den Aufschlag mit. Prämie und Überstunden getrennt zum Grundlohn zu zahlen, zahlt die Woche zu niedrig.
Der Arbeitgeber legt einen wiederkehrenden Zeitraum von sieben aufeinanderfolgenden 24-Stunden-Tagen fest. Über zwei solche Wochen darf nicht gemittelt werden: 30 Stunden und danach 50 schulden weiterhin zehn Überstunden.
Mehrere Einzelstaaten verlangen Tagesüberstunden oder eine niedrigere Wochenschwelle, und wo Landesrecht günstiger ist, gilt es. Diese Seite schätzt und ist keine Rechtsberatung.
Überstunden sind das 1,5-Fache meines Stundenlohns.
Sie sind das 1,5-Fache des regular rate, und der trägt auch Prämie und Schichtzuschlag. Beide Zahlen stimmen nur überein, wenn der Lohn die ganze Wochenvergütung ist.
Ab acht Stunden am Tag gibt es Bundesüberstunden.
Der Bundesmaßstab zählt Stunden über 40 in der Woche, nicht über acht am Tag. Tagesüberstunden kennen einzelne Staaten, der FLSA nicht.
Urlaubs- und Feiertagsstunden zählen auf die 40 mit.
Gezählt werden nur tatsächlich gearbeitete Stunden, und Entgelt für Leerzeiten bleibt nach § 778.218 außerhalb des regular rate. Eine 32-Stunden-Woche mit bezahltem Feiertag ist keine Überstundenwoche.
Ich bin angestellt mit Gehalt, also gibt es nichts.
Das Gehalt ist nur eine Zahlweise; die Befreiung hängt an Tätigkeit und Gehaltshöhe. Bei einer nicht befreiten Gehaltskraft ist der Satz das Gehalt geteilt durch die Stunden, die es abgelten soll.
| Zahlung | Zählt zum regular rate? | 29 CFR |
|---|---|---|
| Leistungsprämie ohne Ermessen | ja | 778.208 |
| Nacht- oder Gefahrenzuschlag | ja | 778.207(b) |
| Provision | ja | 778.117 |
| Prämie im freien Ermessen | nein | 778.211 |
| Weihnachts- oder Anlassgeschenk | nein | 778.212 |
| Erstattete Auslagen | nein | 778.217 |
| Urlaubs-, Feiertags- und Krankengeld | nein | 778.218 |
Alles zusammenzählen, was die Arbeitswoche für Arbeit gezahlt hat — Lohn, Prämie ohne Ermessen, Schichtzuschlag, Provision — und durch alle geleisteten Stunden teilen; das ist der regular rate. Diesen Satz für jede Stunde zahlen und für jede Stunde über 40 den halben Satz obendrauf. Eine Tagesschwelle kennt das Bundesrecht nicht.
Ja. „Time and a half“ meint das 1,5-Fache des regular rate, und genau das zahlt dieser Rechner für Stunden über 40. Wichtig ist nur, dass der Faktor auf den regular rate wirkt, nicht auf den Grundlohn.
Eine Prämie ohne Ermessen schon — Leistungs-, Anwesenheits- oder Sicherheitsprämien werden dem Wochenverdienst zugeschlagen und über die Stunden verteilt, was den regular rate hebt. Eine echte Ermessensprämie und ein Weihnachtsgeschenk tun das nach §§ 778.211 und 778.212 nicht.
Er zählt mit. § 778.207(b) nennt Nachtschichtzuschläge ausdrücklich, ob als Prozentsatz des Grundlohns oder als Centbetrag je Stunde, und dasselbe gilt für Gefahren- und Schmutzzulagen.
Nein. Einen gesetzlichen Überstundenzuschlag gibt es in Deutschland nicht; er steht im Arbeits- oder Tarifvertrag, und das Arbeitszeitgesetz regelt Höchstarbeitszeiten, keine Zuschläge. Für den öffentlichen Dienst führt die verlinkte Mehrarbeitsvergütung eigene Sätze.
Ja. Gerechnet wird über eine einzige festgelegte Arbeitswoche aus sieben aufeinanderfolgenden 24-Stunden-Zeiträumen, und über zwei Wochen darf nicht gemittelt werden. 30 Stunden und danach 50 schulden zehn Überstunden.
Information, keine Finanzberatung.
This page is also available in English.
Switch to English