Werbefrei, ohne AnmeldungGeprüft 2026-08-18

Stundenlohnrechner

Ergebnis

20,19

Ergebnis: 20,19

Ein Monatsgehalt wird über das Jahr umgerechnet, nicht über einen Durchschnittsmonat — zwölf Zahlungen geteilt durch die Jahresarbeitsstunden. Das Feld für die Wochen pro Jahr ist der ehrliche Hebel: trägst du 48 ein, steigt der Stundenlohn entsprechend.

Beispiele durchgerechnet

Fall 1
Bruttobetrag
3500
Abrechnungszeitraum
Pro Monat
Wochenstunden
40h
Bezahlte Wochen pro Jahr
52
Arbeitstage pro Woche
5

20,19

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Fall 2
Bruttobetrag
60000
Abrechnungszeitraum
Pro Jahr
Wochenstunden
40h
Bezahlte Wochen pro Jahr
52
Arbeitstage pro Woche
5

28,85

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Fall 3
Bruttobetrag
120
Abrechnungszeitraum
Pro Tag
Wochenstunden
40h
Bezahlte Wochen pro Jahr
52
Arbeitstage pro Woche
5

15,00

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So wird gerechnet

Stundenlohn = Jahresbrutto / (Wochenstunden × Wochen)

  1. SchrittBruttobetrag eintragen und den Zeitraum wählen, den er abdeckt.
  2. SchrittVertragliche Wochenstunden ergänzen.
  3. SchrittBezahlte Wochen pro Jahr setzen, für einen Tagessatz auch die Arbeitstage.
  4. ErgebnisBruttostundenlohn ablesen — vor Steuern und Abgaben.

Was die Zahl bedeutet

Heraus kommt ein Bruttostundenlohn

Was hineingeht, kommt umgerechnet wieder heraus: Bei einem Bruttobetrag ist der Stundenlohn brutto, bei einem Nettobetrag netto. Abgezogen wird hier nichts.

Ein Monatsgehalt läuft über das Jahr

Zwölf Zahlungen werden durch die Arbeitsstunden eines Jahres geteilt, nicht durch einen Durchschnittsmonat. Wer durch vier Wochen teilt, bekommt einen zu hohen Satz, denn ein Monat ist länger als vier Wochen.

Die bezahlten Wochen sind der ehrliche Hebel

Bezahlter Urlaub zählt mit, bei den meisten Anstellungen sind es also 52 Wochen. Dieselben 3.500 im Monat ergeben bei 40 Stunden 20,19 über 52 Wochen und 21,88 über 48.

Arbeitstage wirken nur auf den Tagessatz

Das Feld rechnet einen Tagessatz zuerst in einen Wochenbetrag um. Auf die übrigen Abrechnungszeiträume wirkt es sich gar nicht aus.

Häufig falsch verstanden

Monatsgehalt durch 4 Wochen und 40 Stunden ergibt den Satz.

Das fällt zu hoch aus. Rechne über das Jahr: 3.500 im Monat sind bei 40 Stunden und 52 Wochen 42.000 geteilt durch 2.080 Stunden, also 20,19.

Weniger bezahlte Wochen im Jahr heißt weniger Stundenlohn.

Umgekehrt: Dasselbe Geld auf weniger Stunden hebt den Satz. Aus 20,19 werden mit 48 statt 52 Wochen 21,88.

Mit 48 Wochen berücksichtige ich meinen Urlaub.

Bezahlter Urlaub steckt schon in den 52 Wochen. 48 gehören nur dann hinein, wenn vier Wochen im Jahr unbezahlt sind.

Fragen

Wie rechne ich ein Jahresgehalt in den Stundenlohn um?

Den Jahresbetrag durch die Arbeitsstunden eines Jahres teilen: Wochenstunden mal bezahlte Wochen. Bei 40 Stunden und 52 Wochen sind das 2080 Stunden.

Wie rechne ich mein Monatsgehalt in den Stundenlohn um?

Über das Jahr, nicht über einen Durchschnittsmonat: zwölf Zahlungen geteilt durch die Stunden eines Jahres. Wer stattdessen durch vier Wochen teilt, bekommt einen zu hohen Satz, denn ein Monat ist länger als vier Wochen.

Trage ich brutto oder netto ein?

Was hineingeht, kommt auch wieder heraus, nur umgerechnet. Bei einem Bruttobetrag ist der Stundenlohn brutto, bei einem Nettobetrag netto.

Soll ich 52 oder 48 Wochen eintragen?

Die Wochen, für die tatsächlich bezahlt wird. Bezahlter Urlaub zählt mit, bei den meisten Anstellungen sind es also 52 — 48 gehören nur dann hinein, wenn vier Wochen im Jahr unbezahlt sind, und der Stundenlohn steigt entsprechend.

Wozu dient das Feld Arbeitstage pro Woche?

Es rechnet einen Tagessatz zuerst in einen Wochenbetrag um. Auf die anderen Abrechnungszeiträume wirkt es sich nicht aus.

Quellen und letzte Prüfung

  1. dol.gov

Information, keine Finanzberatung.