- Van-'t-Hoff-Faktor i
- 2
- Kryoskopische Konstante Kf
- 1.86K·kg/mol
- Molalität b
- 1mol/kg
3,720K
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Ergebnis: 3,720 KGelöste Teilchen senken den Gefrierpunkt: ΔTf = i × Kf × b. Ein molales Kochsalz in Wasser ergibt 2 × 1,86 × 1 = 3,72 K, die Lösung gefriert also erst bei rund −3,72 °C. Das Ergebnis ist eine Differenz, Kelvin und Grad Celsius sind hier dieselbe Zahl.
Festgehalten: Van-'t-Hoff-Faktor i 2,00, Kryoskopische Konstante Kf 1,860 K·kg/mol.
| Molalität b (mol/kg) | Ergebnis (K) |
|---|---|
| 0,000 | 0,000 |
| 0,250 | 0,930 |
| 0,500 | 1,860 |
| 0,750 | 2,790 |
| 1,000Dein Wert | 3,720 |
| 1,250 | 4,650 |
| 1,500 | 5,580 |
| 1,750 | 6,510 |
| 2,000 | 7,440 |
3,720K
Mit diesen Werten öffnen1,860K
Mit diesen Werten öffnen2,790K
Mit diesen Werten öffnenΔTf = i × Kf × b
| i, Kf, b | Was gelöst ist | Erniedrigung in K |
|---|---|---|
| 2, 1,86, 0 | nichts — reines Wasser | 0,000 |
| 1, 1,86, 1 | 1 molal Zucker in Wasser | 1,860 |
| 1, 5,12, 0,2 | 0,2 molal in Benzol, Kf 5,12 | 1,024 |
| 3, 1,86, 0,5 | 0,5 molal Calciumchlorid | 2,790 |
| 2, 1,86, 1 | 1 molal Kochsalz in Wasser | 3,720 |
| 2, 1,86, 2,5 | 2,5 molal Kochsalz | 9,300 |
Multipliziere den van-'t-Hoff-Faktor mit der kryoskopischen Konstante und der Molalität: ΔTf = i × Kf × b. Ein molales NaCl in Wasser ergibt 2 × 1,86 × 1 = 3,72 K, die Lösung gefriert also 3,72 °C unter reinem Wasser.
Sie ist eine Eigenschaft des Lösungsmittels und sagt, wie stark jede Einheit der Molalität den Gefrierpunkt drückt. Wasser hat etwa 1,86 K·kg/mol, Benzol etwa 5,12 und Campher rund 40 — nimm also immer die Konstante deines Lösungsmittels.
Er sagt, in wie viele Teilchen eine Formeleinheit beim Lösen zerfällt: 1 bei Nichtelektrolyten wie Zucker, 2 bei NaCl, 3 bei CaCl₂. Mehr Teilchen heißt größere Erniedrigung — deshalb fragt der Rechner danach, statt einen Stoff anzunehmen.
Salz zerfällt in Na⁺ und Cl⁻, und diese zusätzlichen Teilchen senken den Gefrierpunkt des Wassers. Mit genug Salz schmilzt Eis noch mehrere Grad unter 0 °C.
Die Molalität zählt Mol je Kilogramm Lösungsmittel, und eine Masse ändert sich beim Abkühlen nicht. Die Molarität bezieht sich auf einen Liter Lösung, und dieses Volumen zieht sich auf dem Weg zum Gefrierpunkt zusammen.
Information, keine Fachberatung.
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