- Anfangsdruck p₁
- 100
- Anfangsvolumen V₁
- 2
- Endvolumen V₂
- 1
200,00
Mit diesen Werten öffnen200,00Einheit von p₁
Ergebnis: 200,00 Einheit von p₁Bei gleicher Temperatur bleibt Druck mal Volumen konstant: halbes Volumen, doppelter Druck. Anfangsdruck, Anfangsvolumen und Endvolumen eintragen; das Ergebnis kommt in derselben Druckeinheit heraus, in der es hineinging, denn das Gesetz ist ein reines Verhältnis.
200,00
Mit diesen Werten öffnen202,65
Mit diesen Werten öffnen25,00
Mit diesen Werten öffnenp₂ = p₁ × V₁ ÷ V₂
Beide Volumen in derselben Einheit, und der Enddruck kommt in der Einheit des Anfangsdrucks zurück. Darum mischen die Referenzzeilen kPa (101,325), Torr (760) und blanke Zahlen ohne Schaden.
Boyle-Mariotte gilt nur, solange sich keins von beiden ändert. Wird das Gas beim Zusammendrücken wärmer oder entweicht etwas, bleibt p mal V nicht mehr gleich.
Gleich bleibt ihr Produkt: 100 mal 2 und 200 mal 1 ergeben beide 200. Verdoppeltes Volumen von 4 auf 8 drückt deshalb 50 auf 25 herunter.
Das Manometer zeigt 2 bar, also ist p₁ gleich 2.
Der Überdruck wird gegen die Umgebungsluft gemessen. Erst den Luftdruck addieren, sonst trägt das Verhältnis nicht.
V₁ in Litern, V₂ in Kubikmetern eingetragen.
Beide Volumen brauchen dieselbe Einheit, denn nur ihr Verhältnis geht ein. Gemischt liegt das Ergebnis um den Faktor tausend daneben.
Das Gas wird beim Zusammendrücken wärmer.
Dann trägt Boyle-Mariotte allein nicht mehr. Die allgemeine Gasgleichung führt das Temperaturverhältnis mit.
| p₁, V₁, V₂ | Volumenänderung | Enddruck p₂ |
|---|---|---|
| 1, 1, 1 | unverändert | 1,00 |
| 2, 6, 3 | halbiert | 4,00 |
| 50, 4, 8 | verdoppelt | 25,00 |
| 100, 2, 1 | halbiert | 200,00 |
| 101,325, 10, 5 | halbiert | 202,65 |
| 760, 0,5, 0,25 | halbiert | 1520,00 |
Bei fester Gasmenge und gleichbleibender Temperatur sind Druck und Volumen umgekehrt proportional. Ihr Produkt p mal V bleibt gleich, also gilt p₁V₁ = p₂V₂.
Beliebige, solange sie zueinander passen. Beide Volumen in derselben Einheit, und der Enddruck kommt in der Einheit des Anfangsdrucks heraus, ob bar, Pascal oder Torr.
Ja. Der Überdruck wird gegen die umgebende Luft gemessen und zerstört die Proportionalität; wer ein Manometer abliest, addiert zuerst den Luftdruck dazu.
Dann trägt Boyle-Mariotte allein nicht mehr. Dafür gibt es die allgemeine Gasgleichung, die das Temperaturverhältnis neben Druck und Volumen führt.
Information, keine Fachberatung.
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