- Wärmeleitfähigkeit k
- 0.04W/(m·K)
- Querschnittsfläche A
- 10m²
- Temperaturdifferenz ΔT
- 20K
- Dicke d
- 0.1m
80,00W
Mit diesen Werten öffnen80,00W
Ergebnis: 80,00 WDas Fouriersche Gesetz in einer Zeile: Q = k × A × ΔT ÷ d. Eine Wand aus 100 mm Mineralwolle mit 10 m² und 20 K Unterschied lässt 80 Watt durch. Doppelte Dicke halbiert den Verlust; die Temperaturdifferenz darf negativ sein, dann fließt die Wärme andersherum.
80,00W
Mit diesen Werten öffnen12.000,00W
Mit diesen Werten öffnen4.000.000,00W
Mit diesen Werten öffnenQ = k × A × ΔT ÷ d
| k, A, ΔT, d | Was das sein kann | Wärmestrom in W |
|---|---|---|
| 0,04, 10, -20, 0,1 | dieselbe Wand, Wärme nach innen | -80,00 |
| 1, 1, 1, 1 | Einheitenprobe der Formel | 1,00 |
| 0,025, 5, 30, 0,05 | 50 mm ruhende Luft | 75,00 |
| 0,04, 10, 20, 0,1 | 100 mm Mineralwolle | 80,00 |
| 1, 4, 15, 0,005 | 5 mm Fensterglas | 12000,00 |
| 400, 2, 50, 0,01 | 10 mm Kupfer | 4000000,00 |
Nach dem Fourierschen Gesetz: Leitfähigkeit mal Fläche mal Temperaturdifferenz, geteilt durch die Dicke. Eine Platte mit 10 m², k = 0,04, ΔT = 20 K und d = 0,1 m lässt 0,04 × 10 × 20 ÷ 0,1 = 80 W durch.
Sie sagt, wie leicht ein Material Wärme durchlässt, in W/(m·K). Dämmstoffe liegen niedrig — Luft bei etwa 0,026, Mineralwolle bei etwa 0,04 —, Glas liegt nahe 1 und Kupfer nahe 400.
Die Dicke steht im Nenner, der Wärmestrom ist ihr also umgekehrt proportional. Eine doppelt so dicke Dämmung halbiert den Verlust bei gleicher Temperaturdifferenz.
Der Wärmewiderstand ist R = d ÷ (k × A) in K/W, und der Wärmestrom ist dann schlicht Q = ΔT ÷ R. Beide Rechner nutzen dieselben drei Eingaben und beantworten entgegengesetzte Fragen: wie viel Wärme durchkommt, und wie schwer die Schicht es ihr macht.
Beide Seiten liegen auf konstanten Temperaturen, und der Strom ändert sich nicht mehr mit der Zeit. Während die Wand noch aufheizt, schwankt er, und diese einfache Form gilt nicht.
Information, keine Fachberatung.
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