- Trägheitsmoment
- 5kg·m²
- Winkelgeschwindigkeit
- 100rad/s
25.000,00J
Mit diesen Werten öffnen25.000,00J
Ergebnis: 25.000,00 JDas halbe Trägheitsmoment mal dem Quadrat der Winkelgeschwindigkeit — der drehende Zwilling von ½mv². Die Drehzahl wird quadriert, das Trägheitsmoment nicht; deshalb dreht man Schwungräder so schnell wie möglich, statt sie schwerer zu machen. Trage rad/s ein: U/min mal 2π/60.
25.000,00J
Mit diesen Werten öffnen12.500,00J
Mit diesen Werten öffnen12.337,06J
Mit diesen Werten öffnenE = ½ × I × ω²
| Trägheitsmoment, Winkelgeschwindigkeit | Hinweis | Gespeicherte Energie (J) |
|---|---|---|
| 5, 0 | In Ruhe, nichts gespeichert | 0 |
| 1, 1 | Einheitsfall | 0,5 |
| 2, 3 | Kleines Rad, langsam | 9 |
| 10, 50 | Doppeltes Trägheitsmoment, halbe Drehzahl | 12500 |
| 0,25, 314,16 | Leichter Rotor bei rund 3000 U/min | 12337,06 |
| 5, 100 | Motorschwungrad | 25000 |
Multipliziere das halbe Trägheitsmoment mit dem Quadrat der Winkelgeschwindigkeit: E = ½ × I × ω². Verwende kg·m² für das Trägheitsmoment und rad/s für die Winkelgeschwindigkeit, um das Ergebnis in Joule zu erhalten. Beispiel: Ein Schwungrad mit I = 5 kg·m² bei 100 rad/s speichert ½ × 5 × 100² = 25.000 J (25 kJ).
Die Schwungrad-Energie ist die rotatorische kinetische Energie, die ein drehendes Schwungrad aufgrund seiner Rotation speichert. Ein Schwungrad lagert Energie ein, wenn es schneller wird, und gibt sie ab, wenn es langsamer wird — deshalb wird es genutzt, um Motoren zu glätten und Energie zu speichern. Gemessen wird sie in Joule (J), derselben Einheit wie jede andere Energieform.
Weil die Winkelgeschwindigkeit in der Formel quadriert wird. Die Energie wächst mit ω², sodass eine Verdopplung der Drehzahl die gespeicherte Energie mit 2² = 4 multipliziert und eine Verdreifachung mit neun. Deshalb werden Schwungräder so schnell gedreht, wie das Material sicher zulässt — Drehzahl speichert weit mehr Energie als Masse.
Beides erhöht die gespeicherte Energie, aber nicht gleich stark. Das Trägheitsmoment, bestimmt durch die Masse und ihren Abstand zur Achse, erhöht die Energie proportional — verdopple es und die Energie verdoppelt sich. Die Winkelgeschwindigkeit wird quadriert und wirkt daher viel stärker, weshalb eine hohe Drehzahl schwere Masse beim kompakten Speichern von Energie schlägt.
Verwende SI-Einheiten: kg·m² für das Trägheitsmoment und Radiant pro Sekunde (rad/s) für die Winkelgeschwindigkeit, was die gespeicherte Energie in Joule ergibt. Liegt deine Drehzahl in U/s vor, multipliziere mit 2π, um in rad/s umzurechnen; bei U/min multipliziere mit 2π/60. Ein Joule entspricht einem kg·m²/s², und 1000 Joule ergeben ein Kilojoule (kJ).
Information, keine Fachberatung.
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