- Zu bedeckende Fläche
- 20m²
- Schütthöhe
- 5cm
- Schüttdichte
- 1.6t/m³
1,60t
Mit diesen Werten öffnen1,60t
Ergebnis: 1,60 tFläche × Höhe ergibt das Volumen, Volumen × Schüttdichte das Gewicht. 20 m² bei 5 cm sind 1 m³, bei 1,6 t/m³ also 1,6 Tonnen — anderthalb Big Bags. Brechsand liegt bei rund 1,6 t/m³, weicher Mauersand bei 1,5, beides trocken und lose geschüttet.
Festgehalten: Zu bedeckende Fläche 20,00 m², Schütthöhe 5,0 cm.
| Schüttdichte (t/m³) | Ergebnis (t) |
|---|---|
| 1,40 | 1,40 |
| 1,50 | 1,50 |
| 1,60Dein Wert | 1,60 |
| 1,70 | 1,70 |
| 1,80 | 1,80 |
1,60t
Mit diesen Werten öffnen2,40t
Mit diesen Werten öffnen4,80t
Mit diesen Werten öffnenTonnen = Fläche × Schütthöhe × Schüttdichte
Die Quelltabelle nennt 1,6 t/m³ für Brechsand und 1,5 für weichen Mauersand, jeweils trocken und lose angeliefert. Feuchter Sand bauscht im Haufen auf und wiegt zugleich je Kubikmeter mehr — beide Zahlen gelten für eine verregnete Halde nicht mehr.
Sand wird lose nach Tonnen und abgepackt in Big Bags zu je einer Tonne verkauft, das Ergebnis ist also fast schon die Sackzahl. Bei 1,6 t/m³ fasst ein Bag rund 0,63 m³.
Die Deckungstabelle hinter diesem Rechner führt Brechsand mit 1,6 t/m³, der bei 5 cm Höhe 12,5 m² je Tonne deckt. EN 1991-1-1, Tabelle A.6 nennt für trockenen Sand 15 bis 16 kN/m³, also rund 1,53 bis 1,63 t/m³.
Brech- oder Estrichsand ist grob und wasserdurchlässig, genau das braucht ein Pflaster- oder Plattenbett. Weicher Mauersand ist fein und gehört in den Mörtel; er ist mit 1,5 t/m³ auch der leichtere von beiden.
Das Bett braucht 1 m³, also habe ich 1 Tonne bestellt.
Das sind zwei verschiedene Einheiten, verbunden allein über die Schüttdichte. Bei 1,6 t/m³ sind aus einem Kubikmeter 1,6 Tonnen, also deutlich mehr als ein Big Bag.
Ich habe die Schütthöhe in Metern eingetragen.
Die Höhe steht hier in Zentimetern, die Fläche in Quadratmetern. Ein 5 cm hohes Bett ist deshalb die 5 und nicht die 0,05.
Der Sand ist nass geworden, eine Tonne bleibt eine Tonne.
Genau das ist das Problem: ein Teil des bezahlten Gewichts ist Wasser. Nasser Sand bauscht zudem im Haufen, dieselbe Masse füllt und verteilt sich also anders als der trockene Wert sagt.
| Fläche, Höhe, Dichte | Volumen | Tonnen |
|---|---|---|
| 10, 5, 1,6 | 0,5 m³ | 0,8 |
| 12,5, 5, 1,6 | 0,625 m³ | 1 |
| 20, 5, 1,6 | 1 m³ | 1,6 |
| 20, 10, 1,6 | 2 m³ | 3,2 |
| 50, 5, 1,6 | 2,5 m³ | 4 |
Multipliziere die Fläche mit der Schütthöhe und dann mit der Schüttdichte. Für 20 m² bei 5 cm ist das Volumen 1 m³, bei 1,6 t/m³ sind das 1,6 Tonnen.
Die Quelltabelle nennt bei 5 cm Höhe 12,5 m² je Tonne für Brechsand und 13,3 m² je Tonne für weichen Mauersand. Bei 10 cm halbiert sich beides auf rund 6 m² je Tonne.
Trockener loser Sand liegt zwischen 1,5 und 1,6 t/m³, voreingestellt sind 1,6. Feuchter oder verdichteter Sand liegt darüber — steht auf dem Lieferschein eine Dichte, gehört sie ins Feld.
Das hängt von der Aufgabe ab. Ein Bett unter Platten oder Pflastersteinen ist meist 3 bis 5 cm hoch, eine Ausgleichsschicht unter einem Schuppenfundament 5 bis 10 cm, ein Sandkasten 20 bis 30 cm.
Ein üblicher Big Bag fasst rund eine Tonne, das Ergebnis in Tonnen ist also fast die Sackzahl. Säcke gibt es nur ganz, also aufrunden und ein wenig Setzung beim Transport einplanen.
Information, keine Fachberatung.
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