Werbefrei, ohne AnmeldungGeprüft 2026-08-31

Sand-Rechner

Ergebnis

1,60t

Ergebnis: 1,60 t

Fläche × Höhe ergibt das Volumen, Volumen × Schüttdichte das Gewicht. 20 m² bei 5 cm sind 1 m³, bei 1,6 t/m³ also 1,6 Tonnen — anderthalb Big Bags. Brechsand liegt bei rund 1,6 t/m³, weicher Mauersand bei 1,5, beides trocken und lose geschüttet.

Die Zahlen auf einen Blick

Festgehalten: Zu bedeckende Fläche 20,00 m², Schütthöhe 5,0 cm.

Schüttdichte (t/m³)Ergebnis (t)
1,401,40
1,501,50
1,60Dein Wert1,60
1,701,70
1,801,80

Beispiele durchgerechnet

So wird gerechnet

Tonnen = Fläche × Schütthöhe × Schüttdichte

  1. SchrittDie Fläche in Quadratmetern eintragen — beim Rechteck Länge × Breite.
  2. SchrittDie Höhe setzen: 3–5 cm als Pflasterbett, 20–30 cm für den Sandkasten.
  3. SchrittDie Schüttdichte eintragen; trockener loser Sand liegt bei 1,5 bis 1,6 t/m³.
  4. ErgebnisGewicht ablesen; ein üblicher Big Bag fasst rund eine Tonne.

Was die Zahl bedeutet

Die Voreinstellung gilt für trockenen, losen Sand

Die Quelltabelle nennt 1,6 t/m³ für Brechsand und 1,5 für weichen Mauersand, jeweils trocken und lose angeliefert. Feuchter Sand bauscht im Haufen auf und wiegt zugleich je Kubikmeter mehr — beide Zahlen gelten für eine verregnete Halde nicht mehr.

Ein Big Bag ist ungefähr eine Tonne

Sand wird lose nach Tonnen und abgepackt in Big Bags zu je einer Tonne verkauft, das Ergebnis ist also fast schon die Sackzahl. Bei 1,6 t/m³ fasst ein Bag rund 0,63 m³.

Woher die 1,6 t/m³ stammen

Die Deckungstabelle hinter diesem Rechner führt Brechsand mit 1,6 t/m³, der bei 5 cm Höhe 12,5 m² je Tonne deckt. EN 1991-1-1, Tabelle A.6 nennt für trockenen Sand 15 bis 16 kN/m³, also rund 1,53 bis 1,63 t/m³.

Brechsand und Mauersand sind nicht dasselbe

Brech- oder Estrichsand ist grob und wasserdurchlässig, genau das braucht ein Pflaster- oder Plattenbett. Weicher Mauersand ist fein und gehört in den Mörtel; er ist mit 1,5 t/m³ auch der leichtere von beiden.

Häufig falsch verstanden

Das Bett braucht 1 m³, also habe ich 1 Tonne bestellt.

Das sind zwei verschiedene Einheiten, verbunden allein über die Schüttdichte. Bei 1,6 t/m³ sind aus einem Kubikmeter 1,6 Tonnen, also deutlich mehr als ein Big Bag.

Ich habe die Schütthöhe in Metern eingetragen.

Die Höhe steht hier in Zentimetern, die Fläche in Quadratmetern. Ein 5 cm hohes Bett ist deshalb die 5 und nicht die 0,05.

Der Sand ist nass geworden, eine Tonne bleibt eine Tonne.

Genau das ist das Problem: ein Teil des bezahlten Gewichts ist Wasser. Nasser Sand bauscht zudem im Haufen, dieselbe Masse füllt und verteilt sich also anders als der trockene Wert sagt.

Referenztabelle

Fläche, Höhe, DichteVolumenTonnen
10, 5, 1,60,5 m³0,8
12,5, 5, 1,60,625 m³1
20, 5, 1,61 m³1,6
20, 10, 1,62 m³3,2
50, 5, 1,62,5 m³4

Fragen

Wie viel Sand brauche ich?

Multipliziere die Fläche mit der Schütthöhe und dann mit der Schüttdichte. Für 20 m² bei 5 cm ist das Volumen 1 m³, bei 1,6 t/m³ sind das 1,6 Tonnen.

Wie viele Quadratmeter deckt eine Tonne Sand?

Die Quelltabelle nennt bei 5 cm Höhe 12,5 m² je Tonne für Brechsand und 13,3 m² je Tonne für weichen Mauersand. Bei 10 cm halbiert sich beides auf rund 6 m² je Tonne.

Welche Schüttdichte soll ich eintragen?

Trockener loser Sand liegt zwischen 1,5 und 1,6 t/m³, voreingestellt sind 1,6. Feuchter oder verdichteter Sand liegt darüber — steht auf dem Lieferschein eine Dichte, gehört sie ins Feld.

Wie hoch sollte die Sandschicht sein?

Das hängt von der Aufgabe ab. Ein Bett unter Platten oder Pflastersteinen ist meist 3 bis 5 cm hoch, eine Ausgleichsschicht unter einem Schuppenfundament 5 bis 10 cm, ein Sandkasten 20 bis 30 cm.

Wie viele Big Bags sind das?

Ein üblicher Big Bag fasst rund eine Tonne, das Ergebnis in Tonnen ist also fast die Sackzahl. Säcke gibt es nur ganz, also aufrunden und ein wenig Setzung beim Transport einplanen.

Quellen und letzte Prüfung

  1. rospower.co.uk

Information, keine Fachberatung.