- Induktivität L (mH)
- 100mH
- Gesamter Serienwiderstand R (Ω)
- 10Ω
10,00ms
Mit diesen Werten öffnen10,00ms
Ergebnis: 10,00 msMillihenry geteilt durch Ohm ergibt direkt Millisekunden: Eine 100-mH-Spule an 10 Ω hat eine Zeitkonstante von 10 ms. Nach einer Zeitkonstante hat der Strom rund 63 % seines Endwerts erreicht, nach fünf rund 99 %. Nimm den gesamten Serienwiderstand, den Wicklungswiderstand eingeschlossen.
10,00ms
Mit diesen Werten öffnen0,47ms
Mit diesen Werten öffnen46,81ms
Mit diesen Werten öffnenτ = L ÷ R
| L (mH), R (Ω) | Eingeschwungen 5τ | τ in ms |
|---|---|---|
| 10, 2 | 25 ms | 5 |
| 47, 100 | 2,35 ms | 0,47 |
| 100, 10 | 50 ms | 10 |
| 220, 4,7 | 234,04 ms | 46,81 |
| 500, 1000 | 2,5 ms | 0,5 |
Teile die Induktivität durch den Widerstand. In Millihenry durch Ohm kommt das Ergebnis direkt in Millisekunden heraus, 100 mH an 10 Ω ergeben also 10 ms. So lange braucht der Strom nach dem Einschalten für rund 63 % seines Endwerts.
Sie legt fest, wie schnell der Strom steigt oder fällt. Nach 1τ liegt er bei rund 63 % des Endwerts, nach 2τ bei 86 %, nach 3τ bei 95 % und nach 5τ bei 99 %. Eine größere Induktivität oder ein kleinerer Widerstand verlängert τ und bremst die Änderung.
Nach fünf Zeitkonstanten liegt der Strom innerhalb von rund 1 % seines Endwerts, und das gilt Ingenieuren als eingeschwungen. Es ist eine Konvention, keine physikalische Grenze — die Kurve kommt nie ganz an. Für 100 mH an 10 Ω sind das etwa 50 ms.
Ja, nimm den gesamten Serienwiderstand: Wicklungswiderstand der Spule plus jeden externen Widerstand. Lässt du die Spule weg, wird R zu klein und die Zeitkonstante zu lang. Miss den Gleichstromwiderstand der Spule und addiere ihn.
Millihenry. Eine 1-H-Spule sind 1000 mH, eine 100-µH-Spule 0,1 mH. Rohe Henry einzutragen ergäbe ein tausendfach zu großes Ergebnis.
Information, keine Fachberatung.
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