- Skala deiner Note
- Prozent
- Deine Note
- 85
3,25
Mit diesen Werten öffnen3,25
Ergebnis: 3,25Jede dieser Umrechnungen ist eine Konvention, keine Gleichsetzung. Die hier benutzte lineare Zuordnung ist die der Anerkennungsstellen — die Hochschule, die deine Bewerbung liest, rechnet mit ihrer eigenen Tabelle. Die Zahl ist ein Anhaltspunkt, keine Tatsache.
3,25
Mit diesen Werten öffnen3,04
Mit diesen Werten öffnen3,17
Mit diesen Werten öffnenGPA = (Prozent − 20) / 20
Ein GPA auf der 4,0-Skala ist die Zahl, die nordamerikanische Zulassungsstellen lesen — jede Note von einer anderen Skala muss erst dorthin übersetzt werden, bevor sie sich vergleichen lässt. Diese Seite übersetzt aus drei Richtungen: aus einer Prozentnote, aus einem indischen 10-Punkte-CGPA und aus einer deutschen Note von 1 bis 6. Jeder Weg läuft über die Prozentbrücke. Die lineare Zuordnung ist die der Anerkennungsstellen: GPA gleich Prozent minus 20, geteilt durch 20. Voreingestellt sind 85 %, das ergibt 3,25. Ein CGPA wird zuerst mit 9,5 multipliziert, das ist die indische CBSE-Konvention — 8,5 sind damit 80,75 % und ergeben einen GPA von 3,04. Eine deutsche Note läuft über die modifizierte bayerische Formel, nach Prozent aufgelöst: eine 1 steht für 100 %, eine 4 für die Bestehensgrenze, und eine 2,0 landet bei 3,17. Nicht enthalten ist jede Form von Gewichtung. Ein gewichteter GPA aus Leistungskursen liegt außerhalb dieser Skala, deshalb deckelt die Zuordnung bei 4,0, und alles bei oder unter 20 % ergibt 0. Die wichtigste Einschränkung: Jede dieser Brücken ist eine Konvention, keine Gleichsetzung. Es entscheidet immer die aufnehmende Stelle mit ihrer eigenen Tabelle — die Zahl hier ist ein Anhaltspunkt, den man nennen kann, keine Tatsache.
Die hier benutzte lineare Zuordnung ist die der Anerkennungsstellen, keine feste Gleichheit zwischen zwei Skalen. Die Hochschule, die deine Bewerbung liest, rechnet mit ihrer eigenen Tabelle.
Ein 10-Punkte-CGPA wird mit 9,5 multipliziert und damit zur Prozentzahl, eine deutsche Note läuft über die modifizierte bayerische Formel. Erst danach greift die lineare Zuordnung auf die 4,0-Skala.
Alles bei oder unter 20 % ergibt 0, und nach oben deckelt der Rechner bei 4,0, weil die lineare Zuordnung bis dorthin definiert ist. Ein gewichteter GPA aus Leistungskursen liegt außerhalb dieser Skala.
Der GPA auf dieser Seite ist die Zahl, mit der eine Hochschule rechnet.
Jede Zuordnung hier ist eine Konvention und keine Gleichsetzung — es entscheidet immer die aufnehmende Stelle mit ihrer eigenen Tabelle.
Ein 10-Punkte-CGPA lässt sich direkt auf die 4,0-Skala übertragen.
Er läuft zuerst über die Prozentbrücke: 8,5 × 9,5 sind 80,75 %, daraus wird ein GPA von 3,04.
Ein gewichteter GPA über 4,0 lässt sich unverändert eintragen.
Der Rechner deckelt bei 4,0, denn bis dorthin ist die lineare Zuordnung definiert. Ein gewichteter GPA aus Leistungskursen liegt außerhalb dieser Skala.
| Von | Benutzte Brücke |
|---|---|
| Prozent | GPA = (Prozent − 20) ÷ 20 |
| CGPA (10 Punkte) | Prozent = CGPA × 9,5 (CBSE) |
| Deutsche Note | Note = 1 + 3 × (100 − Prozent) ÷ 50 |
Dieser Rechner benutzt die lineare WES-Zuordnung: GPA gleich Prozent minus 20, geteilt durch 20. 85 % sind damit 3,25, 100 % sind 4,0 und alles bei oder unter 20 % ist 0.
Er läuft über die Prozentbrücke: CGPA mal 9,5 ergibt die Prozentzahl, die dann umgerechnet wird. Ein CGPA von 8,5 sind 80,75 % und damit ein GPA von 3,04.
Über die modifizierte bayerische Formel, nach Prozent aufgelöst: eine 1 entspricht 100 %, eine 4 der Bestehensgrenze. Eine deutsche 2,0 landet bei 3,17 auf der 4,0-Skala.
Nicht ohne Weiteres. Jede Zuordnung hier ist eine Konvention und keine Gleichsetzung — es entscheidet immer die aufnehmende Stelle mit ihrer eigenen Tabelle.
Der Rechner deckelt bei 4,0, denn bis dorthin ist die lineare Zuordnung definiert. Ein gewichteter GPA aus Leistungskursen liegt außerhalb dieser Skala.
Information, keine Fachberatung.
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