- Zu bedeckende Fläche
- 50m²
- Auftragshöhe
- 10cm
- Lagerungsdichte
- 1.33t/m³
6,65t
Mit diesen Werten öffnen6,65t
Ergebnis: 6,65 tFläche × Höhe ergibt das Volumen, Volumen × Lagerungsdichte das Gewicht. 10 m² bei 10 cm sind 1 m³, bei 1,33 t/m³ also 1,33 Tonnen. Erde ist der unberechenbarste Baustoff hier: Sand liegt bei rund 1,6 t/m³, Ton bei 1,1 — derselbe Kubikmeter schwankt um eine halbe Tonne.
Festgehalten: Zu bedeckende Fläche 50,00 m², Auftragshöhe 10,0 cm.
| Lagerungsdichte (t/m³) | Ergebnis (t) |
|---|---|
| 1,20 | 6,00 |
| 1,30 | 6,50 |
| 1,33Dein Wert | 6,65 |
| 1,40 | 7,00 |
| 1,50 | 7,50 |
6,65t
Mit diesen Werten öffnen4,20t
Mit diesen Werten öffnen7,50t
Mit diesen Werten öffnenTonnen = Fläche × Auftragshöhe × Lagerungsdichte
Die Quelltabelle setzt die ideale Lagerungsdichte für sandige Böden unter 1,6 g/cm³ an, für Ton unter 1,1. Das ist eine halbe Tonne Unterschied auf denselben Kubikmeter, und Feuchte schiebt den Wert noch weiter.
Manche Lieferanten rechnen lose Erde nach Kubikmetern ab, andere nach Tonnen. Die mittlere Spalte der Tabelle nennt zu jeder Zeile das Volumen, und die Dichte ist die einzige Brücke zum Gewicht.
Die Quelle nennt eine ideale Porosität von 50 %, was einer Lagerungsdichte von rund 1,33 g/cm³ entspricht. Ein Gramm je Kubikzentimeter ist per Definition eine Tonne je Kubikmeter.
Lose Erde sackt, sobald sie verteilt, gewässert und betreten wird, und aus frisch aufgeschütteten 15 cm werden keine 15 cm. Trage die Höhe ein, die hinterher stehen soll, und rechne 10–20 % dazu.
Das Beet braucht 1 m³, also habe ich 1 Tonne bestellt.
Das sind zwei verschiedene Einheiten, verbunden allein über die Lagerungsdichte. Bei 1,33 t/m³ sind aus einem Kubikmeter 1,33 Tonnen, also ein Drittel mehr.
Ich habe die Auftragshöhe in Metern eingetragen.
Die Höhe steht hier in Zentimetern, die Fläche in Quadratmetern. Eine 10 cm hohe Schicht ist deshalb die 10 und nicht die 0,1.
Mutterboden ist Mutterboden, die Voreinstellung passt schon.
Sie ist ein Eingabefeld, weil Bodenart und Feuchte den Wert zwischen rund 1,1 und 1,8 t/m³ schieben. Auf 10 m³ macht diese Spanne sieben Tonnen aus.
| Fläche, Höhe, Dichte | Volumen | Tonnen |
|---|---|---|
| 10, 10, 1,1 | 1 m³ | 1,1 |
| 10, 10, 1,33 | 1 m³ | 1,33 |
| 10, 10, 1,6 | 1 m³ | 1,6 |
| 13,3, 5, 1,5 | 0,665 m³ | 1 |
| 20, 15, 1,33 | 3 m³ | 3,99 |
Multipliziere die Fläche mit der Auftragshöhe und dann mit der Lagerungsdichte. Für 10 m² bei 10 cm ist das Volumen 1 m³, bei 1,33 t/m³ sind das 1,33 Tonnen.
Das hängt davon ab, was darin wachsen soll. Zum Abstreuen einer Rasenfläche reichen 5 bis 10 cm, für einen neuen Rasen 10 bis 15 cm, für Beet oder Gemüse 20 bis 30 cm. Tiefere Beete halten mehr Wasser und lassen Wurzeln weiter nach unten.
Rund 1,33 t/m³ ist ein guter Mittelwert und hier voreingestellt. Die Quelltabelle nennt als ideale Werte unter 1,6 für sandige Böden, unter 1,4 für Lehme und unter 1,1 für Tone — nasser Boden wiegt mehr als jeder davon.
Bei 1,5 t/m³ sind eine Tonne 0,67 m³, das reicht für etwa 13 m² bei 5 cm oder 6,7 m² bei 10 cm. Für jede andere Kombination teilst du 1 durch die Dichte und durch die Höhe in Metern.
Ja. Lose Erde sackt, sobald sie verteilt und gewässert wird, eine in der eingegebenen Höhe aufgebrachte Schicht wird also dünner. Rund 10–20 % mehr sind sinnvoll, auf unebenem Gelände eher mehr.
Information, keine Fachberatung.
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