- Maximale Punktzahl der Arbeit
- 100
- Bestehensgrenze als Anteil der Punkte
- 50%
- Erreichte Punkte
- 65
3
Mit diesen Werten öffnen3
Ergebnis: 3Der Knick-Schlüssel legt die 4 auf die Bestehensgrenze, teilt alles darüber in vier gleiche Stufen für die Noten 4 bis 1 und alles darunter in zwei für die Noten 5 und 6. Bei 100 Punkten mit Knick bei 50 Prozent sind das 87,5 — 75 — 62,5 — 50 — 25. Amtlich vorgeschrieben ist davon nichts.
Festgehalten: Maximale Punktzahl der Arbeit 100,0, Bestehensgrenze als Anteil der Punkte 50,0 %.
| Erreichte Punkte | Ergebnis |
|---|---|
| 0,0 | 6 |
| 20,0 | 6 |
| 40,0 | 5 |
| 60,0 | 4 |
| 65,0Dein Wert | 3 |
| 80,0 | 2 |
| 100,0 | 1 |
| 120,0 | 1 |
3
Mit diesen Werten öffnen4
Mit diesen Werten öffnen1
Mit diesen Werten öffnenKnick = Maximum × Anteil; darüber vier Stufen, darunter zwei
Den Knick gibt es, weil ein rein linearer Schlüssel die Hälfte der Punkte auf eine 3,5 legt statt auf die Bestehensgrenze. Die Abhilfe: zuerst die Bestehensgrenze festlegen und die Skala um sie herum bauen. Diese Grenze, der Knick, trägt die Note 4. Der Bereich darüber wird in vier gleiche Stufen für die Noten 4, 3, 2 und 1 geteilt, der Bereich darunter in zwei sehr viel breitere für die Noten 5 und 6. Bei 100 Punkten mit Knick bei 50 Prozent beginnt die 1 bei 87,5 Punkten und die 5 schon bei 25. Im bestandenen Bereich liegen die Noten damit dicht beieinander und einzelne Punkte entscheiden, während eine misslungene Arbeit weit fallen muss, bis sich die Note noch einmal ändert. Genau das ist der Zweck, und deshalb ist die Form an Gymnasien verbreitet, der Darstellung des Lehrerfreunds nach besonders in Bayern. Klar gesagt werden muss, woher diese Zahlen kommen: von nirgendwo Amtlichem. Kein Ministerium veröffentlicht für Klassenarbeiten eine verbindliche Punkte-Noten-Tabelle. Rechtlich gehört der Schlüssel der Lehrkraft, und die verbindlichen Zahlen stehen im internen Notenkonzept der Fachschaft. Die hier verwendete Teilung, vier Stufen oben und zwei unten, ist die übliche Konvention und sonst nichts. Andere Schulen schneiden dieselbe Idee anders zu. Frag nach, welcher Schlüssel in deiner Arbeit galt, bevor du eine Zahl von hier als deine Note nimmst.
Kein Kultusministerium schreibt für Klassenarbeiten einen Knick-Schlüssel oder seine Punktegrenzen vor. Die Zahlen dieser Seite folgen der üblichen Teilung — vier Stufen über dem Knick, zwei darunter — und mehr belegt sie nicht.
Die unten verlinkte Lehrerpublikation zeigt einen ausgerechneten Knick für eine Arbeit über 40 Punkte mit Bestehensgrenze 50 Prozent: 20 Punkte sind eine 4, 19 Punkte eine 5. Diese beiden Werte sind die einzigen extern belegten Zahlen hier.
Rechtlich entscheidet die unterrichtende Lehrkraft, und die verbindlichen Zahlen stehen im eigenen Notenkonzept der Fachschaft. Ein Knick bei 50 Prozent ist am Gymnasium die häufigste Form.
Der Bereich unterhalb der Bestehensgrenze wird nur in zwei Stufen geteilt, eine Arbeit muss also weit fallen, bis sich die Note ändert. Diese Schieflage ist der ganze Sinn des Knicks.
Das ist der amtliche deutsche Notenschlüssel für Klassenarbeiten.
Einen amtlichen gibt es nicht. Für Klassenarbeiten legt die Lehrkraft oder die Fachschaft den Schlüssel fest, und diese Seite rechnet nur eine verbreitete Konvention.
Der Knick sitzt immer bei 50 Prozent.
Fünfzig Prozent sind die häufigste Wahl, eine schwere Arbeit wird aber oft mit Knick bei 45 oder 40 Prozent bewertet. Das Feld ist da, damit du eintragen kannst, was deine Schule genommen hat.
Ein Knick-Schlüssel ist überall großzügiger als ein linearer.
Er ist rund um die Bestehensgrenze großzügiger und an der Spitze strenger. Mit Knick bei 50 Prozent braucht eine 1 hier 87,5 statt 100 Punkte.
| Note | ab Punkten (100 Punkte, Knick bei 50 %) |
|---|---|
| 1 | 87,5 |
| 2 | 75,0 |
| 3 | 62,5 |
| 4 | 50,0 |
| 5 | 25,0 |
| 6 | 0 |
Ein Richtungswechsel der Punkte-Noten-Linie an der Bestehensgrenze. Oberhalb des Knicks liegen die Noten dichter beieinander als unterhalb.
Nein. Kein Ministerium schreibt für Klassenarbeiten Punktegrenzen vor, und die verbindlichen Zahlen stehen im eigenen Notenkonzept der Fachschaft.
Fünfzig Prozent der Punkte sind die häufigste Wahl und am Gymnasium typisch. Schwere Arbeiten werden oft stattdessen mit Knick bei 45 oder 40 Prozent bewertet.
Der Bereich über dem Knick wird in vier gleiche Stufen für die Noten 4 bis 1 geteilt, der Bereich darunter in zwei für die Noten 5 und 6. Diese Teilung ist Konvention, keine Vorschrift.
Weil die oberste Stufe drei Viertel über der Bestehensgrenze beginnt. Bei 100 Punkten mit Knick bei 50 Prozent sind das 87,5 Punkte.
Information, keine Fachberatung.
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