- Anzahl der Wörter im Text
- 400
- Anzahl der gezählten Fehler
- 11
2,8
Mit diesen Werten öffnen2,8je 100 Wörter
Ergebnis: 2,8 je 100 WörterDer Fehlerquotient ist die Fehlerzahl mal hundert, geteilt durch die Zahl der Wörter — er liest sich als Fehler je hundert Wörter. Dreißig Fehler auf 152 Wörter ergeben 19,7. Ab welchem Wert eine Note sinkt, hängt von Land, Schulform und Jahrgang ab; die Tabelle zeigt die hessischen Werte.
Festgehalten: Anzahl der Wörter im Text 400.
| Anzahl der gezählten Fehler | Ergebnis |
|---|---|
| 0,0 | 0,0 |
| 5,0 | 1,3 |
| 10,0 | 2,5 |
| 11,0Dein Wert | 2,8 |
| 15,0 | 3,8 |
| 20,0 | 5,0 |
2,8
Mit diesen Werten öffnen19,7
Mit diesen Werten öffnen3,0
Mit diesen Werten öffnenFehlerquotient = Fehlerzahl × 100 ÷ Zahl der Wörter
Der Fehlerquotient macht zwei Arbeiten vergleichbar, von denen eine doppelt so lang ist wie die andere. Zehn Fehler in einer kurzen Antwort und zehn in einem ganzen Aufsatz sind nicht dieselbe Leistung, also wird die Fehlerzahl auf eine feste Länge umgerechnet: Fehlerzahl mal hundert, geteilt durch die Zahl der Wörter. Das Ergebnis liest sich unmittelbar als Fehler je hundert Wörter, und deshalb landen 30 Fehler auf 152 Wörtern bei 19,7 und nicht bei einer abstrakten Kennzahl. Das Rechnen ist die leichte Hälfte. Die schwere ist, was die Zahl mit einer Note machen darf, und das ist bundesweit nicht geregelt. Die Tabelle oben zeigt den einen Schwellensatz, für den diese Seite geradesteht: die für Hessen veröffentlichten Abzüge für die Jahrgänge 9 und 10, wo eine Gymnasialarbeit im Jahrgang 10 ab einem Index von 3,0 eine Drittelnote verliert und ab 6,0 zwei Drittel. Diese Werte hängen an diesem Land, diesen Jahrgängen und dieser Verordnung. Andere Länder, andere Jahrgänge und die Fremdsprachen rechnen mit anderen Schlüsseln, und mehrere im Netz kursierende Tabellen ließen sich auf keine Stelle zurückführen. Keine davon steckt in diesem Rechner. Was du hier bekommst, ist der Quotient selbst — gezählt, wie deine Schule Fehler zählt, und zu lesen gegen den Schlüssel, der für deine Arbeit wirklich gilt.
Der Fehlerindex errechnet sich nach der Formel: Fehlerzahl x 100 / Zahl der Wörter.
Die Tabelle zeigt die vom Hessischen Kultusministerium veröffentlichten Abzüge für die Jahrgänge 9 und 10, in Kraft seit August 2023. Ein Frankfurter Gymnasium veröffentlicht für seine Jahrgänge 9 und 10 dieselben Werte.
Allgemein ist nur die Formel. Ab welchem Index eine Drittelnote fällt, hängt von Land, Schulform und Jahrgang ab, und mehrere kursierende Tabellen haben keine nachvollziehbare Quelle.
Das hessische Merkblatt zählt ein wiederholt falsch geschriebenes Wort nur einmal, wertet ein fehlendes Kommapaar um einen eingeschobenen Satz als einen Fehler und zählt fehlende i-Punkte gar nicht.
Die hessische Regelung gilt für Arbeiten ab hundert Wörtern. Darunter werden Fehler angestrichen und im Verhältnis zum Inhalt gewichtet, statt in einen Index umgerechnet zu werden.
Der Quotient ist der Prozentsatz falscher Wörter.
Er sind Fehler je hundert Wörter, und ein einzelnes Wort kann mehr als einen Fehler tragen. Werte über 100 sind rechnerisch möglich.
Ein Index von 6 bedeutet überall denselben Abzug.
In Hessen kostet er eine Gymnasialarbeit im Jahrgang 10 zwei Drittelnoten, eine Realschularbeit im Jahrgang 9 noch nichts. Der Schlüssel hängt an Land, Schulform und Jahrgang.
Der Fehlerquotient bestimmt die Note allein.
Er korrigiert eine Note, die aus Inhalt und Aufbau bereits entstanden ist. In Hessen ist der Abzug auf zwei Drittelnoten gedeckelt.
| Bildungsgang (Hessen, Jahrgänge 9 und 10) | −1/3 Note ab | −2/3 Note ab |
|---|---|---|
| Hauptschule, Jahrgang 9 | 10,5 | 19,5 |
| Realschule, Jahrgang 9 | 7,0 | 13,0 |
| Gymnasium, Jahrgang 9 | 3,5 | 6,5 |
| Realschule, Jahrgang 10 | 6,0 | 12,0 |
| Gymnasium, Jahrgang 10 | 3,0 | 6,0 |
Die Fehlerzahl wird mit hundert multipliziert und durch die Zahl der Wörter geteilt. Das Ergebnis ist die Zahl der Fehler je hundert Wörter.
Das legt deine Schule fest. Das hessische Merkblatt zählt ein wiederholt falsch geschriebenes Wort einmal und wertet ein fehlendes Kommapaar um einen eingeschobenen Satz als einen Zeichensetzungsfehler.
Eine allgemeine Antwort gibt es nicht. Für Hessen beginnen die veröffentlichten Abzüge in den Jahrgängen 9 und 10 bei einem Index von 3,0 für eine Gymnasialarbeit im Jahrgang 10 und bei 10,5 für eine Hauptschularbeit im Jahrgang 9.
Die hessische Regelung gilt ab etwa hundert Wörtern. Kürzere Arbeiten werden angestrichen und im Verhältnis zum Inhalt gewichtet, statt in einen Index umgerechnet zu werden.
Ja, das Fehlerfeld nimmt eine Nachkommastelle. Manche Korrekturschemata vergeben halbe Fehler, und der Quotient kommt ohne Sonderfall damit zurecht.
Information, keine Fachberatung.
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