- Konzentration der Stammlösung C₁
- 10
- Zielkonzentration C₂
- 2
- Endvolumen V₂
- 100
20,000
Mit diesen Werten öffnen20,000Volumeneinheiten
Ergebnis: 20,000 VolumeneinheitenHeraus kommt V₁, das Volumen der konzentrierten Stammlösung, das du abmisst — nicht das Lösungsmittel, das dazukommt. Für 100 mL einer 2×-Lösung aus einer 10×-Stammlösung: V₁ = 2 × 100 ÷ 10 = 20 mL Stammlösung, aufgefüllt mit 80 mL Lösungsmittel.
Festgehalten: Konzentration der Stammlösung C₁ 10,0000, Zielkonzentration C₂ 2,0000.
| Endvolumen V₂ | Ergebnis |
|---|---|
| 0,000 | 0,000 |
| 25,000 | 5,000 |
| 50,000 | 10,000 |
| 75,000 | 15,000 |
| 100,000Dein Wert | 20,000 |
| 125,000 | 25,000 |
| 150,000 | 30,000 |
| 175,000 | 35,000 |
| 200,000 | 40,000 |
20,000
Mit diesen Werten öffnen25,000
Mit diesen Werten öffnen250,000
Mit diesen Werten öffnenV₁ = (C₂ × V₂) ÷ C₁
V₁ ist das Volumen konzentrierter Stammlösung, das du abmisst. Das Lösungsmittel zum Auffüllen ist V₂ − V₁: für 100 mL einer 2×-Lösung aus einer 10×-Stammlösung sind das 20 mL Stammlösung und 80 mL Lösungsmittel.
Die Stoffmenge ist vor und nach dem Verdünnen dieselbe; das Lösungsmittel verteilt sie nur auf mehr Volumen. C₁ und V₁ gehören zur Stammlösung, C₂ und V₂ zur fertigen Lösung.
Beide Konzentrationen teilen eine Einheit — molar, Prozent, mg/mL oder ein Faktor wie 10×. Das eingetragene Endvolumen legt fest, in welcher Einheit die Antwort zurückkommt.
Verlangst du eine Zielkonzentration über der Stammkonzentration, kommt V₁ größer heraus als das Endvolumen. Die Rechnung sagt damit dasselbe.
V₁ ist 20 mL, also gebe ich 20 mL Lösungsmittel zur Stammlösung.
Die 20 mL sind die Stammlösung selbst. Sie wird auf das Endvolumen von 100 mL aufgefüllt, was 80 mL Lösungsmittel braucht.
Für 75 Einheiten bei C₂ = 0,15 aus einer 2×-Stammlösung brauche ich 11,25.
Das ist C₂ × V₂ ohne die Division durch C₁. V₁ = 0,15 × 75 ÷ 2 = 5,625, es bleiben 69,375 zum Auffüllen.
Die Konzentrationen müssen in mol/L stehen.
Jede Einheit geht, solange beide dieselbe tragen; Prozent und mg/mL sind genauso gültig. Nur die Volumeneinheit entscheidet, wie die Antwort zu lesen ist.
| C₁, C₂, V₂ | Lösungsmittel dazu | Volumen Stammlösung V₁ |
|---|---|---|
| 2, 0,15, 75 | 69,375 | 5,625 |
| 10, 2, 100 | 80 | 20,000 |
| 1, 0,1, 250 | 225 | 25,000 |
| 5, 1, 500 | 400 | 100,000 |
| 100, 25, 1000 | 750 | 250,000 |
| 12, 12, 30 | 0 — gar keine Verdünnung | 30,000 |
Nimm C₁V₁ = C₂V₂ und löse nach dem Stammlösungsvolumen auf: V₁ = (C₂ × V₂) ÷ C₁. Für 100 mL einer 2×-Lösung aus einer 10×-Stammlösung brauchst du 20 mL Stammlösung.
Nein. Das Ergebnis ist V₁, die konzentrierte Stammlösung, die du abmisst; das Lösungsmittel ist das Endvolumen minus V₁, im Beispiel also 100 − 20 = 80 mL.
Die Gleichung sagt, dass die Stoffmenge vor und nach dem Verdünnen dieselbe ist: das Lösungsmittel verteilt denselben Stoff nur auf mehr Volumen. C₁ und V₁ gehören zur Stammlösung, C₂ und V₂ zur fertigen Lösung.
Beliebige, solange du konsequent bleibst. Beide Konzentrationen teilen eine Einheit — Molarität, Prozent, mg/mL oder ein Faktor wie 10× —, und das eingetragene Volumen legt fest, in welcher Einheit die Antwort zurückkommt.
Nein. Verlangst du eine Zielkonzentration über der Stammkonzentration, kommt V₁ größer heraus als das Endvolumen — die Rechnung sagt damit dasselbe. Du müsstest stattdessen Lösungsmittel verdampfen oder Stoff zugeben.
Information, keine Fachberatung.
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