- Erste Frequenz
- 440Hz
- Zweite Frequenz
- 444Hz
4,00Hz
Mit diesen Werten öffnen4,00Hz
Ergebnis: 4,00 HzZwei gleichzeitig klingende Töne schwellen im Takt ihrer Frequenzdifferenz an und ab. Eine Saite mit 444 Hz gegen eine Gabel mit 440 Hz ergibt vier Schwebungen je Sekunde. Die Reihenfolge der Eingaben spielt keine Rolle, und gleiche Töne ergeben null — so wird gestimmt.
Festgehalten: Erste Frequenz 440,00 Hz.
| Zweite Frequenz (Hz) | Ergebnis (Hz) |
|---|---|
| 0,00 | 440,00 |
| 200,00 | 240,00 |
| 400,00 | 40,00 |
| 444,00Dein Wert | 4,00 |
| 600,00 | 160,00 |
| 800,00 | 360,00 |
4,00Hz
Mit diesen Werten öffnen4,00Hz
Mit diesen Werten öffnen3,00Hz
Mit diesen Werten öffnenf_Schwebung = |f₁ − f₂|
| Zwei Frequenzen (Hz) | Situation | Schwebungen je Sekunde |
|---|---|---|
| 440, 444 | Saite zu hoch gegen die Stimmgabel | 4 |
| 256, 260 | c gegen ein leicht zu hohes c | 4 |
| 100, 100 | Sauber gestimmt | 0 |
| 1000, 997 | Ein Ton, drei Hertz zu tief | 3 |
| 60, 50,5 | Zu weit auseinander für hörbare Schwebung | 9,5 |
Klingen zwei Töne mit leicht verschiedener Höhe zusammen, verstärken und löschen sie sich abwechselnd. Die Lautstärke schwillt genau im Takt der Frequenzdifferenz an und ab.
Nein. Gerechnet wird der Betrag der Differenz, also ergeben 440 und 444 dieselben vier Schwebungen wie 444 und 440.
Man lässt die Saite gegen eine Referenz klingen und verlangsamt die Schwebungen. Verschwinden sie, sind beide Frequenzen gleich — und das Ohr merkt eine fehlende Schwebung viel sicherer als einen kleinen Tonhöhenunterschied.
Nur bis etwa 20 Schwebungen je Sekunde. Darüber wird aus dem Schwellen erst Rauhigkeit und dann ein Paar getrennter Töne, und das ist Wahrnehmung, nicht Rechnung.
Information, keine Fachberatung.
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