- Gemessener Pegel
- 100dB
- Gemessen in Entfernung
- 1m
- Neue Entfernung
- 10m
80,00dB
Mit diesen Werten öffnen80,00dB
Ergebnis: 80,00 dBDoppelte Entfernung zu einer Punktquelle kostet rund 6 dB, die zehnfache kostet 20 dB. Trage den gemessenen Pegel ein, die Entfernung der Messung und die Entfernung, die dich interessiert. Das ist ein Freifeldmodell — im Freien, fern von reflektierenden Wänden.
80,00dB
Mit diesen Werten öffnen77,96dB
Mit diesen Werten öffnen100,00dB
Mit diesen Werten öffnenL₂ = L₁ − 20 × log₁₀(d₂ ÷ d₁)
| Pegel, gemessen bei, neue Entfernung | Änderung | Pegel (dB) |
|---|---|---|
| 100, 1, 1 | gleiche Stelle | 100,00 |
| 100, 1, 2 | doppelt so weit, −6 dB | 93,98 |
| 100, 1, 4 | viermal so weit, −12 dB | 87,96 |
| 100, 1, 10 | zehnmal so weit, −20 dB | 80,00 |
| 100, 1, 100 | hundertmal so weit, −40 dB | 60,00 |
| 80, 10, 1 | zehnmal näher, +20 dB | 100,00 |
Nutze L2 = L1 − 20 × log10(d2 / d1), wobei L1 der Pegel in der Referenzentfernung d1 und d2 deine neue Entfernung ist. Für 100 dB in 1 m beträgt der Pegel in 10 m 100 − 20 × log10(10) = 100 − 20 = 80 dB. Bilde das Verhältnis der Entfernungen, nimm den Zehnerlogarithmus, multipliziere mit 20 und ziehe ab.
Weil log10(2) ≈ 0,301 ist und die Formel das mit 20 multipliziert: 20 × 0,301 ≈ 6 dB. Jedes Mal, wenn du deine Entfernung zu einer Punktquelle verdoppelst, fällt der Schalldruckpegel also um etwa 6 Dezibel — vervierfachst du sie, verlierst du rund 12 dB.
Eine Punktquelle ist klein gegenüber deiner Entfernung zu ihr, ihr Schall breitet sich also gleichmäßig über eine Kugel aus und das Abstandsgesetz gilt. Die meisten einzelnen Maschinen, Lautsprecher und Alarme verhalten sich wie Punktquellen, sobald du ein paar Meter entfernt bist. Eine Linienquelle wie eine viel befahrene Straße breitet sich zylindrisch aus und fällt nur etwa 3 dB pro Verdopplung statt 6.
Nicht direkt. In Innenräumen reflektiert Schall an Wänden, Boden und Decke, das Nachhallfeld hält den Pegel hoch und der reale Abfall ist viel kleiner als 20 × log10(d2/d1). Dieser Rechner modelliert ein Freifeld — im Freien, fern von reflektierenden Flächen.
Dann ist d2 kleiner als d1, log10(d2/d1) ist negativ und der Pegel steigt. Zum Beispiel werden aus 80 dB in 10 m genau 100 dB in 1 m. Ziehe den gemessenen Pegel vom Ergebnis ab, um die Änderung in Dezibel abzulesen.
Information, keine Fachberatung.
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