- Rasenfläche
- 100m²
- Saatmenge
- 35g/m²
3,50kg
Mit diesen Werten öffnen3,50kg
Ergebnis: 3,50 kgFläche mal Saatmenge, geteilt durch 1000 für Kilogramm. Ein Rasen von 100 m² braucht bei der Neuanlage-Rate von 35 g/m² genau 3,5 kg Saatgut. Zum Nachsäen reicht deutlich weniger — rund 20 bis 25 g/m², weil das vorhandene Gras den größten Teil der Decke schon bildet.
Festgehalten: Rasenfläche 100,0 m².
| Saatmenge (g/m²) | Ergebnis (kg) |
|---|---|
| 20,0 | 2,00 |
| 30,0 | 3,00 |
| 35,0Dein Wert | 3,50 |
| 40,0 | 4,00 |
| 50,0 | 5,00 |
3,50kg
Mit diesen Werten öffnen1,25kg
Mit diesen Werten öffnen8,00kg
Mit diesen Werten öffnenkg = Fläche × Saatmenge ÷ 1000
Dieselben 100 m² brauchen bei der Neuanlage-Rate von 35 g/m² genau 3,5 kg, bei 20 g/m² zum Nachsäen nur 2 kg. Die falsche Wahl ist der größte Fehler, den diese Rechnung machen kann, und noch so genaues Ausmessen der Fläche holt ihn nicht auf. Kläre die Rate, bevor du auf das Ergebnis schaust.
Bei der Neuanlage liegt vorbereiteter Boden frei, nichts anderes deckt ihn — die Rate muss dicht genug sein, damit die Narbe schließt. Beim Nachsäen fällt die Saat in wachsendes Gras und füllt nur, was dünn ist.
Die Aussaatempfehlung des Grassaatzüchters hinter diesem Rechner nennt 35 g/m² für Mischungen aus Weidelgras und Schwingel und 20 g/m² fürs Nachsäen. Zierrasen, Gebrauchsrasen und Schattenmischungen säen sich unterschiedlich aus, also lies deine Packung.
Rasensaat wird in Kilo-Packungen verkauft, deshalb steht das Ergebnis in Kilogramm. Die Gramm-Spalte der Tabelle ist der Wert, den du am Streuwagen einstellst.
Ich habe den vorhandenen Rasen mit 35 g/m² nachgesät.
35 g/m² ist die Rate für nackten Boden, zum Nachsäen genügen 20 bis 25 g/m². Auf 100 m² sind das 2 bis 2,5 kg statt 3,5 kg.
Auf meiner Packung stehen 35 kg je Hektar, also habe ich 35 eingetragen.
Das Feld verlangt Gramm je Quadratmeter, und 35 kg/ha sind 3,5 g/m². Mit der 35 bestellst du das Zehnfache.
Ich habe genau die 3,5 kg gekauft, die der Rechner nennt.
Das ist die exakte Menge für die eingetragene Fläche und Rate, doch Vögel, Wind und ungleichmäßiges Streuen nehmen sich einen Teil. Rund 5 bis 10 % mehr lassen dir Saat für die dünnen Stellen.
| Fläche, Saatmenge | Gramm | Kilogramm |
|---|---|---|
| 50, 25 | 1250 g | 1,25 |
| 75, 35 | 2625 g | 2,625 |
| 100, 25 | 2500 g | 2,5 |
| 100, 35 | 3500 g | 3,5 |
| 200, 40 | 8000 g | 8 |
Multipliziere die Fläche, die du einsäen willst, mit der Saatmenge. Für 100 m² bei der Neuanlage-Rate von 35 g/m² sind das 3500 g oder 3,5 kg Saatgut.
Das hängt von der Aufgabe ab. Eine Neuanlage auf nacktem Boden braucht rund 35 g/m² für volle Deckung, beim Nachsäen genügen 20 bis 25 g/m². Voreingestellt sind 35 g/m² für den frischen Rasen.
Ein neuer Rasen wird auf nackten, vorbereiteten Boden gesät und braucht eine dichte Rate, damit die Decke vollständig schließt. Beim Nachsäen kommt Saat auf vorhandenes Gras und füllt dünne Stellen — dafür reicht rund ein Drittel weniger je Quadratmeter.
Die Quelle dieses Rechners ist die Aussaatempfehlung eines Grassaatzüchters: 35 g/m² für Mischungen aus Weidelgras und Schwingel, 20 g/m² fürs Nachsäen. Die Werte schwanken je nach Mischung — feine Ziermischungen, strapazierfähige Gebrauchsrasen und Schattenmischungen säen sich unterschiedlich aus, prüfe also deine Packung.
Ja. Das Ergebnis ist die exakte Menge für Fläche und Rate, doch ein Teil geht an Vögel, Wind und ungleichmäßiges Ausbringen verloren. Rund 5–10 % mehr lassen dich dünne Stellen nachbessern.
Information, keine Fachberatung.
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