- Größe
- 175cm
- Gewicht
- 70kg
22,9kg/m²
Normalgewicht
Mit diesen Werten öffnen22,9kg/m²
Ergebnis: 22,9 kg/m²Normalgewicht
Der BMI ist das Gewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Zwischen 18,5 und 25 gilt er nach WHO-Skala als Normalgewicht. Muskeln und Fett unterscheidet er nicht.
22,9kg/m²
Normalgewicht
Mit diesen Werten öffnen17,6kg/m²
Untergewicht
Mit diesen Werten öffnen30,5kg/m²
Adipositas
Mit diesen Werten öffnenBMI = kg / m²
Der Body-Mass-Index ist ein Screening-Wert, keine Diagnose. Er teilt das Gewicht durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat — daher die Einheit kg/m² — und ordnet das Ergebnis auf der Skala von WHO und CDC ein: unter 18,5 Untergewicht, 18,5 bis 24,9 Normalgewicht, 25,0 bis 29,9 Übergewicht, ab 30,0 Adipositas, die dieselbe Tabelle bei 35,0 und 40,0 weiter unterteilt. Die imperiale Form, Pfund durch Zoll zum Quadrat mal 703, ergibt dieselbe Zahl. Lies das Ergebnis als Hinweis, nicht als Urteil. Ein Wert außerhalb des Normalbereichs ist ein Grund, genauer hinzusehen — auf Blutdruck, Bauchumfang, Familiengeschichte und Bewegung —, aber für sich genommen kein Befund. Die wichtigste Einschränkung: Der BMI misst überschüssiges Gewicht, nicht überschüssiges Fett. Er unterscheidet Muskeln, Knochen und Fett nicht. Ein trainierter Sportler landet damit im Übergewichtsband, obwohl sein Fettanteil niedrig ist; in einer Studie hatten Männer mit identischem BMI von 27 kg/m² Körperfettanteile zwischen 10 und 32 Prozent. Und er ignoriert, wo das Fett sitzt: viszerales Fett um die Bauchorgane trägt ein deutlich höheres Stoffwechselrisiko als Fett an Hüfte und Oberschenkeln. Wer einen unauffälligen BMI hat, kann also trotzdem genau das Risiko tragen, das die Zahl aufspüren sollte.
Bei Menschen asiatischer Herkunft steigt das Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schon bei einem niedrigeren BMI als die üblichen Grenzwerte nahelegen. Die WHO nennt 23 und 27,5 als zusätzliche Handlungspunkte neben 18,5 und 25.
Ein verbreitetes Zusatzmaß ist der Bauchumfang geteilt durch die Körpergröße, mit 0,5 als üblicher Grenze. Er bildet das Bauchfett ab, das der BMI nicht sieht, und braucht nur ein Maßband.
Kinder und Jugendliche brauchen Perzentile für Alter und Geschlecht, nicht die Erwachsenenbänder. Schwangerschaft, sehr hohe Muskelmasse und fehlende Gliedmaßen brechen die Annahme der Formel.
Der Index entstand in den 1830er-Jahren, um Gruppen zu beschreiben, nicht einzelne Menschen. Deshalb passt derselbe Wert auf einen schlanken Läufer und auf einen unsportlichen Büromenschen.
Mein BMI ist 27, also habe ich zu viel Fett.
Der BMI unterscheidet Muskeln nicht von Fett. Ein trainierter Sportler landet im Übergewichtsband und hat trotzdem einen niedrigen Körperfettanteil.
Ein BMI im Normalbereich heißt, mein Gewicht ist kein Risiko.
Wo das Fett sitzt, zählt genauso wie wie viel. Viszerales Fett um die Bauchorgane trägt mehr Stoffwechselrisiko als Fett an Hüfte und Oberschenkeln.
Die imperiale Formel ergibt eine andere Zahl.
Pfund durch Zoll zum Quadrat mal 703 ergibt denselben Wert. Beide Formen sind exakt.
| Kategorie | BMI (kg/m²) |
|---|---|
| Untergewicht | < 18,5 |
| Normalgewicht | 18,5 – < 25Dein Wert |
| Übergewicht | 25 – < 30 |
| Adipositas | ≥ 30 |
Der BMI ist das Gewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Die imperiale Form nimmt Pfund durch Zoll zum Quadrat mal 703 und ergibt dieselbe Zahl. Beides ist exakt, geschätzt wird daran nichts.
Die Einteilung, die dieser Rechner benutzt, legt den gesunden Bereich auf 18,5 bis 24,9. Darunter gilt Untergewicht, ab 25,0 Übergewicht, ab 30,0 Adipositas. Das sind Schwellen für Bevölkerungen, keine Diagnose für einen einzelnen Menschen.
Übergewicht reicht in der Einteilung dieses Rechners von 25,0 bis 29,9. Ab 30,0 spricht dieselbe Tabelle von Adipositas.
Adipositas beginnt bei 30,0. Der Rechner zeigt das Band, nicht den Grad — die Einteilung unterteilt Adipositas weiter bei 35,0 und 40,0.
Untergewicht ist jeder BMI unter 18,5. Der Rechner zeigt es an, aber ein niedriger BMI hat viele mögliche Ursachen, und die Zahl allein sagt nichts darüber, welche.
Nein. Der BMI teilt die Gesamtmasse durch die Körpergröße zum Quadrat und kann Muskeln nicht von Fett unterscheiden — ein muskulöser und ein unsportlicher Mensch können denselben BMI und sehr verschiedene Fettanteile haben. Den Körperfettanteil misst man mit einem anderen Verfahren.
Information, keine medizinische Beratung.
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