- Dateigröße
- 1000B
1.336B
Mit diesen Werten öffnen1.336B
Ergebnis: 1.336 BBase64 macht aus je 3 Bytes 4 Zeichen und füllt die letzte Gruppe mit „=“ auf, die Ausgabe ist deshalb immer durch 4 teilbar: Größe = ceil(Bytes ÷ 3) × 4. Das sind rund 33 % mehr — aus 1.000 Bytes werden 1.336, aus 1 Byte werden 4.
| Dateigröße (B) | Ergebnis (B) |
|---|---|
| 0 | 0 |
| 250 | 336 |
| 500 | 668 |
| 750 | 1.000 |
| 1.000Dein Wert | 1.336 |
| 1.250 | 1.668 |
| 1.500 | 2.000 |
| 1.750 | 2.336 |
| 2.000 | 2.668 |
1.336B
Mit diesen Werten öffnen4B
Mit diesen Werten öffnen1.398.104B
Mit diesen Werten öffnenGröße = ceil(Bytes ÷ 3) × 4
Base64 stellt beliebige Binärdaten mit ausschließlich druckbaren ASCII-Zeichen dar — deshalb taucht es in Data-URIs, MIME-E-Mail-Anhängen, JSON Web Tokens und eingebetteten Bildern auf. Es teilt die Eingabe in Gruppen von drei Byte, also 24 Bit, und kodiert jede Gruppe als vier Zeichen zu je sechs Bit neu. Daraus folgt die ganze Größenrechnung: n Eingabe-Bytes ergeben ceil(n / 3) × 4 Ausgabe-Bytes. Die Aufrundung ist das Padding. Eine unvollständige letzte Gruppe wird trotzdem auf volle vier Zeichen gebracht, das Gleichheitszeichen füllt die freien Stellen — die kodierte Länge ist deshalb immer ein Vielfaches von vier. Für eine Datei mit 1000 Byte heißt das: 1000 ÷ 3 = 333,33, aufgerundet 334 Gruppen, mal vier sind 1336 Byte. Weil vier Zeichen stets drei Byte tragen, liegt das Ergebnis nahe bei vier Dritteln des Originals — ein Overhead von rund 33 Prozent, unabhängig von der Größe. Genau diese Vorhersehbarkeit ist der Handel: Textprotokolle dürfen Binärdaten transportieren, und der Preis ist ein Drittel mehr Platz. Die wichtigste Einschränkung ist, was hier nicht mitgezählt wird: nur die rohen Base64-Bytes, kein Data-URI-Präfix wie data:image/png;base64, und keine Zeilenumbrüche, obwohl klassisches MIME alle 76 Zeichen umbricht. Diese Byte musst du selbst addieren.
Vier Zeichen tragen immer drei Bytes, deshalb liegt die kodierte Form nahe bei vier Dritteln des Originals. Der Aufschlag beträgt bei jeder Dateigröße etwa 33 Prozent.
Die Zahl meint reines Base64 — ohne Data-URI-Präfix und ohne Zeilenumbrüche, obwohl klassisches MIME alle 76 Zeichen umbricht. Diese Bytes musst du selbst dazurechnen.
Eine angebrochene letzte Gruppe wird auf vier Zeichen aufgefüllt, mit = auf den freien Plätzen. Ein kurzer Rest macht die Ausgabe deshalb nie kleiner.
Base64 komprimiert die Daten.
Es ist eine Kodierung, keine Kompression. Sie macht Binärdaten für reine Textkanäle transportierbar und kostet dafür ein Drittel mehr Platz.
Die kodierte Größe wächst gleichmäßig mit der Eingabe.
Sie springt in Blöcken von vier Zeichen, weil die Eingabe in Dreiergruppen gelesen wird. Ein einziges Byte mehr kann vier Bytes Ausgabe kosten.
| Eingabe (B) | Zuwachs | Base64 (B) |
|---|---|---|
| 1 | +300 % | 4 |
| 2 | +100 % | 4 |
| 3 | +33 % | 4 |
| 100 | +36 % | 136 |
| 1000 | +34 % | 1336 |
| 1048576 | +33 % | 1398104 |
Um ein Drittel, dazu die Füllung bis zum nächsten Vielfachen von 4. Aus einem Megabyte Daten wird rund 1,37 MB Text.
Base64 gibt immer eine volle Vierergruppe aus. Kurze Gruppen werden mit einem oder zwei „=“ aufgefüllt, und die belegen ebenfalls je ein Byte.
Der Rechner nennt die Länge ohne Umbrüche. MIME bricht nach 76 Zeichen um und fügt je Zeile zwei Bytes hinzu, das sind noch einmal 2 bis 3 % obendrauf.
Beides — das Base64-Alphabet ist reines ASCII, ein Zeichen ist also ein Byte. Die Größen sind dezimal gemeint, 1 kB heißt 1.000 Bytes.
Information, keine Fachberatung.
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