- Multiple-Choice richtig (0–45)
- 30
- Aufsatz 1, Synthese — Rasterpunkte (0–6)
- 4
- Aufsatz 2, Rhetorikanalyse — Rasterpunkte (0–6)
- 4
- Aufsatz 3, Argumentation — Rasterpunkte (0–6)
- 3
4
Mit diesen Werten öffnen4
Ergebnis: 4Die 45 Multiple-Choice-Fragen zählen 45 %, die drei Aufsätze 55 %. Auf einer 100-Punkte-Skala bringt eine Frage genau einen Punkt, ein Rasterpunkt dagegen 55 ÷ 18 ≈ 3,06. Die Notengrenzen veröffentlicht das College Board nicht — die hier sind eine Schätzung für den Jahrgang 2025.
Festgehalten: Multiple-Choice richtig (0–45) 30, Aufsatz 1, Synthese — Rasterpunkte (0–6) 4, Aufsatz 2, Rhetorikanalyse — Rasterpunkte (0–6) 4.
| Aufsatz 3, Argumentation — Rasterpunkte (0–6) | Ergebnis |
|---|---|
| 2 | 3 |
| 2 | 3 |
| 3Dein Wert | 3 |
| 3Dein Wert | 4 |
| 4 | 4 |
| 4 | 4 |
| 5 | 4 |
4
Mit diesen Werten öffnen5
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Mit diesen Werten öffnengesamt = MC ÷ 45 × 45 + Aufsätze ÷ 18 × 55, dann die Schwelle
Die AP-Englischprüfung teilt ihre Gesamtpunktzahl ungleich auf, und genau darum geht es auf dieser Seite. Teil I sind 45 Multiple-Choice-Fragen und 45 % der Prüfung. Teil II sind drei Aufsätze — Synthese, Rhetorikanalyse, Argumentation — bewertet auf je einem 6-Punkte-Raster aus These (0–1), Belegen und Kommentar (0–4) und Differenziertheit (0–1), zusammen also 18 Rohpunkte und 55 % der Prüfung. Auf eine Skala von 100 Punkten gerechnet bringt eine richtige Frage genau einen Punkt, ein Rasterpunkt dagegen 55 ÷ 18 ≈ 3,06. Eine einzige Rasterzeile bewegt das Ergebnis damit dreimal so weit wie eine weitere richtige Frage. Zwei Testfälle machen diese Schieflage von außen sichtbar: Ein makelloser Multiple-Choice-Teil mit drei leeren Aufsätzen ergibt 45, drei makellose Aufsätze ohne eine richtige Frage ergeben 55. Die Aufsatzhälfte allein steht also zehn Punkte über der ganzen Multiple-Choice-Hälfte. Die Einschränkung ist die Notengrenze. Das College Board veröffentlicht die Gewichtung 45 zu 55 und die Raster, aber nie die Punktzahl, die eine 5 verlangt — für keine AP-Prüfung, in keinem Jahr. Die hier verwendeten Grenzen 80, 64, 47 und 30 sind eine Schätzung für den Jahrgang 2025 und verschieben sich jedes Jahr um einige Punkte.
Teil I zählt 45 % der Prüfung, Teil II 55 %. Die 45 Fragen tragen deshalb 45 Gesamtpunkte, die 18 Rasterpunkte tragen 55 — ein Rasterpunkt ist rund 3,06 Fragen wert.
Ein perfekter Multiple-Choice-Teil mit drei leeren Aufsätzen ergibt 45 Punkte. Drei perfekte Aufsätze ohne eine richtige Frage ergeben 55 — zehn Punkte mehr.
Das College Board hat für keine AP-Prüfung und in keinem Jahr eine Tabelle Gesamtpunktzahl zu Note veröffentlicht. 80, 64, 47 und 30 sind für den Jahrgang 2025 zurückgerechnet und verschieben sich je Termin.
Jeder der drei Aufsätze bringt neun Punkte, wie früher.
Seit der Rasterumstellung bringt jeder Aufsatz 6 Punkte — These 1, Belege und Kommentar 4, Differenziertheit 1 — zusammen 18 Rohpunkte.
Ein Rasterpunkt und eine richtige Frage zählen gleich viel.
Ein Rasterpunkt ist rund 3,06 Gesamtpunkte wert, eine Multiple-Choice-Frage genau einen.
| MC, Synthese, Rhetorik, Argument | Gesamt | AP-Note |
|---|---|---|
| 45, 6, 6, 6 | 100,00 | 5 |
| 38, 5, 5, 4 | 80,78 | 5 |
| 30, 4, 4, 3 | 63,61 | 4 |
| 24, 3, 3, 2 | 48,44 | 3 |
| 15, 2, 2, 1 | 30,28 | 2 |
| 10, 1, 1, 0 | 16,11 | 1 |
Der Multiple-Choice-Teil zählt 45 % der Prüfung, der Freitextteil 55 %. Auf einer Skala von 100 Punkten sind das 45 Punkte aus den 45 Fragen und 55 Punkte aus den 18 Rasterpunkten der drei Aufsätze.
Ungefähr 80 für eine 5, 64 für eine 4, 47 für eine 3 und 30 für eine 2, alles darunter ist eine 1. Das sind Schätzwerte, keine veröffentlichten Zahlen.
Jeder Aufsatz läuft über dasselbe 6-Punkte-Raster: 1 Punkt für eine vertretbare These, bis zu 4 für Belege und Kommentar, 1 für Differenziertheit. Drei Aufsätze ergeben damit 18 Rohpunkte.
Auf den Jahrgang 2025: 45 Multiple-Choice-Fragen zu 45 %, drei Aufsätze zu 55 %, jeder auf dem 6-Punkte-Raster der Bewertungsrichtlinien von 2025. Die geschätzten Notengrenzen gelten für dieselbe Fassung.
Gewichtung und Raster sind veröffentlicht und exakt, die Gesamtpunktzahl stimmt deshalb. Die Notengrenzen veröffentlicht das College Board nicht, und sie verschieben sich jedes Jahr um einige Punkte; selbst korrigierte Aufsätze fallen zudem meist großzügiger aus als die offizielle Bewertung.
Information, keine Fachberatung.
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