Licht
Hell, indirekt
Idealer Standort
Polyscias filicifolia · Blattschmuckpflanze
Hell, indirekt
Idealer Standort
etwa wöchentlich
In der Wachstumszeit
Mittel
Langsamwüchsig
Leicht giftig
Katzen & Hunde
Farnblatt-Aralie (Polyscias filicifolia) gehört zur Familie der Araliaceae und zählt zu den mittel zu pflegenden Zimmerpflanzen. Diese langsamwüchsige Pflanze fühlt sich bei hell, indirekt am wohlsten und erreicht drinnen eine Höhe von 60–180 cm.
Beim Gießen gilt: oberschicht antrocknen lassen. In der Wachstumszeit reicht im Schnitt etwa alle 8 Tage Wasser, im Winter nur alle 14 Tage. Mit dem Gieß-Rechner unten passt du diesen Rhythmus an Topfgröße, Licht und Luftfeuchte in deinem Zuhause an.
Wichtig: Farnblatt-Aralie ist für Haustiere leicht giftig — stelle die Pflanze außer Reichweite von Katzen, Hunden und Kindern auf.
Stelle Topfgröße, Licht und Luftfeuchte ein — der Rechner passt den Gieß-Rhythmus an dein Zuhause an.
Licht am Standort
Luftfeuchte
Jahreszeit
Gieße Farnblatt-Aralie
alle 8 Tage
≈ etwa wöchentlich · 3,8× pro Monat
Lass die oberen 2–3 cm antrocknen und prüfe mit dem Finger, bevor du erneut gießt.
Farnblatt-Aralie bevorzugt hell, indirekt, kommt aber auch mit mittel, indirekt zurecht. Direkte Mittagssonne kann empfindliche Blätter verbrennen, während zu wenig Licht zu langen, kahlen Trieben führt.
Halte Farnblatt-Aralie bei 16–27 °C und einer Luftfeuchte um 60 % (mindestens 45 %). Unter 13 °C drohen Kälteschäden — von zugigen Fenstern und Heizkörpern fernhalten.
16–27 °C
Nicht unter 13 °C
60%
Mindestens 45%
Oberschicht antrocknen lassen
Substrat zwischen den Gaben
Verwende für Farnblatt-Aralie free-draining, loam-based mix. Ein Topf mit Abzugsloch ist Pflicht — Staunässe ist die häufigste Todesursache bei Zimmerpflanzen.
Aralien enthalten Saponine, die bei Haustieren Magenverstimmungen auslösen können; für Menschen leicht reizend.
Farnblatt-Aralie lässt sich am besten durch stecklinge und abmoosen vermehren. Der späte Frühling und der Sommer sind ideal, weil die Pflanze dann am aktivsten wächst.
Aralien mögen keinen Standortwechsel und werfen aus Protest Blätter ab, treiben aber schnell neu aus, sobald sie sich eingewöhnt haben.
In der Wachstumszeit braucht Farnblatt-Aralie etwa wöchentlich Wasser (etwa alle 8 Tage in einem 16-cm-Topf bei mittlerem Licht), im Winter deutlich seltener — etwa alle 14 Tage. Nutze den Gieß-Rechner oben, um den genauen Rhythmus für deine Bedingungen zu berechnen.
Farnblatt-Aralie gedeiht bei hell, indirekt. Ein Platz nahe einem hellen Fenster ohne pralle Mittagssonne ist ideal; im Winter darf es etwas heller stehen.
Farnblatt-Aralie ist für Haustiere leicht giftig. Aralien enthalten Saponine, die bei Haustieren Magenverstimmungen auslösen können; für Menschen leicht reizend.
Das häufigste Problem bei Farnblatt-Aralie ist blattfall. Prüfe zuerst die Wassergaben und die Drainage — die meisten Schwierigkeiten lassen sich auf zu viel oder zu wenig Wasser zurückführen.
Farnblatt-Aralie lässt sich am besten durch stecklinge und abmoosen vermehren. Der späte Frühling und der Sommer sind ideal, weil die Pflanze dann am aktivsten wächst.
Drinnen erreicht Farnblatt-Aralie typischerweise 60–180 cm. Mit passendem Licht und gelegentlichem Umtopfen bleibt der Wuchs kompakt und buschig.
Pflegedaten zuletzt geprüft am 15. Juni 2026.
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