Licht
Mittel bis hell
Idealer Standort
Begonia soli-mutata · Blattschmuckpflanze
Mittel bis hell
Idealer Standort
etwa wöchentlich
In der Wachstumszeit
Mittel
Mittelwüchsig
Giftig
Katzen & Hunde
Sonnenwechsel-Begonie (Begonia soli-mutata) gehört zur Familie der Begoniaceae und zählt zu den mittel zu pflegenden Zimmerpflanzen. Diese mittelwüchsige Pflanze fühlt sich bei mittel bis hell am wohlsten und erreicht drinnen eine Höhe von 20–60 cm.
Beim Gießen gilt: gleichmäßig feucht halten. In der Wachstumszeit reicht im Schnitt etwa alle 5 Tage Wasser, im Winter nur alle 9 Tage. Mit dem Gieß-Rechner unten passt du diesen Rhythmus an Topfgröße, Licht und Luftfeuchte in deinem Zuhause an.
Wichtig: Sonnenwechsel-Begonie ist für Haustiere giftig — stelle die Pflanze außer Reichweite von Katzen, Hunden und Kindern auf.
Stelle Topfgröße, Licht und Luftfeuchte ein — der Rechner passt den Gieß-Rhythmus an dein Zuhause an.
Licht am Standort
Luftfeuchte
Jahreszeit
Gieße Sonnenwechsel-Begonie
alle 5 Tage
≈ etwa wöchentlich · 6× pro Monat
Lass die oberen 2–3 cm antrocknen und prüfe mit dem Finger, bevor du erneut gießt.
Sonnenwechsel-Begonie bevorzugt mittel bis hell, kommt aber auch mit mittel, indirekt zurecht. Direkte Mittagssonne kann empfindliche Blätter verbrennen, während zu wenig Licht zu langen, kahlen Trieben führt.
Halte Sonnenwechsel-Begonie bei 16–26 °C und einer Luftfeuchte um 60 % (mindestens 45 %). Unter 12 °C drohen Kälteschäden — von zugigen Fenstern und Heizkörpern fernhalten.
16–26 °C
Nicht unter 12 °C
60%
Mindestens 45%
Gleichmäßig feucht halten
Substrat zwischen den Gaben
Verwende für Sonnenwechsel-Begonie light, airy, free-draining mix. Ein Topf mit Abzugsloch ist Pflicht — Staunässe ist die häufigste Todesursache bei Zimmerpflanzen.
Begonien sind giftig für Katzen und Hunde — vor allem die unterirdischen Knollen — und reizen Mund und Magen; für Menschen leicht reizend.
Sonnenwechsel-Begonie lässt sich am besten durch blattstecklinge, stecklinge und teilung vermehren. Der späte Frühling und der Sommer sind ideal, weil die Pflanze dann am aktivsten wächst.
Ein einzelnes Rex-Begonien-Blatt, flach auf feuchte Erde gelegt und an den Adern eingeritzt, treibt eine ganze Reihe neuer Pflänzchen aus.
In der Wachstumszeit braucht Sonnenwechsel-Begonie etwa wöchentlich Wasser (etwa alle 5 Tage in einem 16-cm-Topf bei mittlerem Licht), im Winter deutlich seltener — etwa alle 9 Tage. Nutze den Gieß-Rechner oben, um den genauen Rhythmus für deine Bedingungen zu berechnen.
Sonnenwechsel-Begonie gedeiht bei mittel bis hell. Ein Platz nahe einem hellen Fenster ohne pralle Mittagssonne ist ideal; im Winter darf es etwas heller stehen.
Sonnenwechsel-Begonie ist für Haustiere giftig. Begonien sind giftig für Katzen und Hunde — vor allem die unterirdischen Knollen — und reizen Mund und Magen; für Menschen leicht reizend.
Das häufigste Problem bei Sonnenwechsel-Begonie ist echter mehltau. Prüfe zuerst die Wassergaben und die Drainage — die meisten Schwierigkeiten lassen sich auf zu viel oder zu wenig Wasser zurückführen.
Sonnenwechsel-Begonie lässt sich am besten durch blattstecklinge, stecklinge und teilung vermehren. Der späte Frühling und der Sommer sind ideal, weil die Pflanze dann am aktivsten wächst.
Drinnen erreicht Sonnenwechsel-Begonie typischerweise 20–60 cm. Mit passendem Licht und gelegentlichem Umtopfen bleibt der Wuchs kompakt und buschig.
Pflegedaten zuletzt geprüft am 15. Juni 2026.
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